Hongkong und Shanghai drehten Goldkurs in Aufwärtsrichtung

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Ein einigermaßen stabilisierter Goldpreis ist nach einer langen Abwärtsfahrt eine sehr gute Nachricht. Die Gründe für den Erholsungstrend zum Wochenauftakt sind jedoch zweischneidig. In Hongkong kochen die Straßen und in Shanghai brodelt es am Handelsplatz.

Goldkursanstieg

Unruhen in Hongkong und äußerst lebhafter Handel in Shanghai drehten Gold in die Aufwärtsrichtung

Fernost sorgt in zweifacher Weise für stabilisierten Goldpreis

Im Laufe des Montags legte Gold nach einer anfänglichen Herbsttimmung in den ersten Stunden eine Kehrtwende ein und konnte manchen Gold-Investoren und -Eigentümern ein Lächeln abgewinnen.

Der Höhenflug wurde am Montag nicht eingeleitet, aber immerhin ein Plus erreicht und viel wichtiger, damit ein weiterer Kursverfall gestoppt.

Leider war der Anlass für einen zumindest stabilisierten Goldpreis ein weiterer aufflammender Unruheherd. Dieses mal in Fernost, in der Handelsmetropole Hongkong. Weitere Unterstützung kam aus der nicht fernen „Nachbarschaft“ Shanghai. Der durchschnittliche Tagesumsatz an der Shanghai Gold Exchange in der vergangenen Woche betrug 24,535 Tonnen. Am Montag starteten die Goldhändler mit bewegten 30,935 Tonnen Gold durch.

Das Plus zum Goldpreis erreichte am Montag rund 5,7 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Das Niveau überschritt jedoch nicht die Bereiche, die bereits in der vergangenen Woche beim beständigen Abwärtsgang ohnehin durchbrochen wurden.



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