Goldpreisbewegungen spiegeln keine Griechenlandkrise wider

Goldmarkt Juli 2015-


Die Goldpreisbewegungen sind angesichts der Konfrontationen zwischen Griechenland und der „restlichen“ Eurozone kaum der Rede wert. Der Goldmarkt steigt flach in den neuen Monat Juli ein, so als wenn nichts Außergewöhnliches zu vermerken wäre.

Edelmetall

Goldinvestoren sehen Grexit offenbar nicht als Gefahr für die Eurozone

Gold sinkt zum Einstieg in den Juli 2015 gemächlich ab

Die für den Goldmarkt zum Wochenauftakt eingetretenen Impulse waren kräftig aber nur sehr kurz. Es reichte nicht mal für eine Annäherung an die 1.200-er Marke.

Nach dem Abklingen des Schreckens über die Entwicklungen in der Griechenland- und Eurokrise rutschte der Preis für das gelbe Edelmetall auch gleich wieder ab. Ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsgemeinschaft wird von den Goldmarkt-Teilnehmern offenbar kaum als eine Gefahr für die Eurozone eingeschätzt. Die „Tumulte“ an den Märkten vor rund vier Jahren, die den Goldpreis von einem Hoch zum nächsten jagten, waren erstens eine echte Premiere und zweitens noch mit den Ländern Spanien, Portugal und Irland begleitet.

Die drei größeren Euro-Krisenländer befinden zumindest offiziell auf dem „besten Wege der Besserung“, auch wenn erhebliche Zweifel an der Verträglichkeit zwischen Realität und statistischen Zahlen berechtigt sein mögen. Griechenland alleine wird scheinbar als keine Gefahr für den Euro angesehen.

Gold startet am Dienstag mit rund 1.177 US-Dollar in den letzten Tag des Monats und ging bei einem Preis von 1.172,85 Dollar aus dem Handelstag.



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