Goldpreis von Fed-Gläubigen in die Tiefe gedrückt

Goldmarkt November 2015-


Gold setzte seinen im November begonnen Kurs im gesamten Tagesverlauf fort. Der Preis für das gelbe Edelmetall rutschte weiter ab und markierte ein mehrwöchiges Tief.

Feingold

Fed-Gläubige drücken den Goldpreis nach unten

Beständiger Abstieg für Gold zum Wochenauftakt

Der relativ niedrige Einstieg des Goldpreises in den November zeigte bereits eine nur geringe Motivation. Zum Tagesabschluss war die depressive Stimmung am Goldmarkt bestätigt.

Der große Einfluss der unklaren Aussagen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) auf die Goldmarkt-Teilnehmer ist ein Hinweis, warum so manche Glaubensgemeinschaft in der Welt derart große Erfolge erzielt. Eigentlich ist bei der künftigen Fed-Geldpolitik gar nichts klar, aber die „Gold-Jünger“ beißen sich scheinbar auf Mitte Dezember fest, in der eine Anhebung der US-Leitzinsen erfolgen wird (könnte).

Höhere Zinsen führen zu einem Anstieg des US-Dollar Wechselkurses, höhere Werte an den Aktienmärkten und somit zu einer Abwanderung von den Rohstoff-Sektoren. Gold leidet bereits bei der Vorstellung eines solchen Szenarios.

Am Montag knackte der Goldpreis ein neues 4-Wochen-Tief und der Dienstag könnte ein ähnliches Bild abgeben.

Zum Wochenenstieg notierte 1 Feinunze (31,1 Gramm) Gold mit rund 1.141 US-Dollar. Zum Tagesende kostete die gleiche Menge Gold nur noch 1.133,55 Dollar.



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