Goldpreis stieg im 2. Quartal 2014 um 2,6%

Goldpreis Anfang Juli 2014-


Der Juli 2014 beginnt für den Goldpreis äußerst ruhig nach einem bemerkenswerten Goldpreisanstieg im 2. Quartal um +2,6%. Die niedrige Inflationsrate im Euroraum verhindert derzeit jeglichen deutlichen Auftrieb durch die Ängste der Händler und Anleger. Wichtig Impulse bleiben noch aus.

Goldmünzen

Der Goldkurs folgt derzeit nur seichte Wellenbewegungen

In den USA fast „Normal-Modus“ – Im Euroraum „Deflationsangst“

Die für den Goldmarkt wichtigen Inflationswerte Mai / Juni 2014 für die größte Volkswirtschaft der Welt, den USA, sowie für die Eurozone sind inzwischen bekannt. Während die US-Wirtschaft schon deutliche Näherungen zum Wunschwert 2,0 Prozent aufzeigt, bewegt sich die Inflationsgrenze im Euroraum nach wie vor unterhalb der Grenze zur „Deflationsangst“.

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) meldete für den vergangenen Mai 2014 eine Inflationsrate von 1,8 Prozent. Ein Sprung in die Richtung des Soll-Wertes von 2,0 Prozent. Im Euroraum bewegte sich dagegen nichts. Die Europäische Zentralbank (EZB) meldete am Montag eine Inflation von 0,5 Prozent für den Juni 2014, der gleiche Wert wie bereits ein Monat zuvor.

In den USA annähernd normale Werte, im Euroraum ist nach wie vor das Schreckgespenst einer Deflation spürbar. Beides ist jedoch weit entfernt von einer kräftigen Inflation, die den Goldkurs aufgrund der Sicherheitsbedürfnisse der Händler Auftrieb verleihen könnte.

Das zweite Quartal endete für Gold-Inhaber dennoch mit einem deutlichen Plus von 2,6 Prozent seit Ende März.

Die Bewegung im Goldkurs war zum Wochenbeginn entsprechend verhalten und überwiegend durch die Terminmärkte verursacht. Der Goldpreis zeigte am Montag stabile Eigenschaften und notierte zum Handelsschluss bei 1.327,50 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Der Dienstag begann mit leichten Abschlägen zum Preis und zeigte sinkende Tendenzen.



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