Goldpreis sieht lädiert aus bleibt aber dennoch auf Niveau

Goldmarkt März 2016-


Der Goldpreis sieht zum Wocheneinstieg etwas lädiert aus, kann das Niveau aber dennoch einigermaßen halten. Am Montag kamen die spekulativen Marktteilnehmer auf ihre Kosten und brachten ihre Schäfchen ins Trockene. Der US-Dollar übte zusätzlichen Druck aus.

Edelmetalle

Steigender Dollar-Kurs und ein paar Gewinnmitnahmen belasteten den Goldkurs

Turbulenzen durch Fed-Fantasien sind vorerst verflogen

Am Montag ließ der Goldpreis einige Einheiten auf der Strecke. Zeichen für einen Goldpreis-Niedergang gibt es aktuell aber nicht. Dafür sorgt schon alleine die angekündigt verhaltene Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed).

Die Hoffnung auf rasch steigende Zinsen im US-Markt ist mit dem letzten Statement der Fed auf ein Minimum geschrumpft. Wenn die Zinsen nach oben gehen, dann nur in kleinen Häppchen und in großen Zeitabständen. Für den Goldmarkt haben derlei Ankündigungen hohes Gewicht, da die von Finanzmarkt-Akteuren erträumten Zugewinne an den Börsen voraussichtlich ausbleiben werden.

Zum Wocheneinstieg scheint sich ein großer Anteil die Zugewinne beim Goldkurs abgeholt zu haben. Zusätzlich zeigte der US-Dollar leichte Erholungstendenzen und drückte damit den Euro wieder unter 1,13 Dollar zurück. Der Goldpreis steht (im Normalfall) in Opposition zum Dollarkurs.

Am Montag startete Gold bei einem Preis von knapp 1.252 US-Dollar und verließ den Handelstag bei einem Stand von 1.243,73 Dollar.



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