Goldpreis rutschte nach 2-Jahres-Höchstmarke steil ab

Goldmarkt Juni 2016-


Der Goldpreis steuerte am Donnerstag zielgerichtet nach oben, knackte die 2-Jahres-Höchstmarke und ließ im Anschluss auch schon wieder kräftig nach. Die „Angstattacken“ der Marktteilnehmer scheinen wellenartig zu erfolgen.

Goldpreis rutschte letztendlich um rund 30 Dollar ab

Goldanlage
Goldpreis mit großen Ausschlägen

Der Goldpreis schnupperte am Donnerstag erstmals seit rund zwei Jahren wieder Luft über der Marke von 1.313 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Der Ausflug bis 1.315 Dollar währte jedoch nicht lange. Am Nachmittag ging es mit großen Schritten wieder abwärts.

Als größter Goldpreisantrieb wird die Angst vor dem möglichen Austritt Großbritanniens aus der EU dingfest gemacht, gefolgt von der nun doch scheinbar längeren Phase niedriger Zinsen in den USA. Am Mittwoch ließ die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) abermals die Finger von der Zinsschraube und bekräftigte obendrein, die Zinsen auch nicht so schnell anheben zu wollen. Auch die US-Notenbank führte die Risiken eines „Brexits“ als Begründung an sowie die eher doch ernüchternden Daten aus den Wirtschafts- und Arbeitsmarktbereichen.

Scheinbar waren die „Ängste“ der Marktteilnehmer vor anstehenden Turbulenzen am frühen Nachmittag wieder verflogen. Der Goldpreis bewegte sich nach der geknackten 2-Jahres-Höchstmarke relativ steil abwärts.

Am Donnerstag startete Gold bei einem Preis von etwas über 1.300 US-Dollar, knackte um rund 16:45 die Marke von 1.315 Dollar und ging final bei 1.275 Dollar aus dem Handelstag.

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