Goldpreis rückt kaum von der Stelle – Am Freitag größere Unruhen erwartet

Goldmarkt Mai 2015-


Der Goldpreis rückt kaum von der Stelle. Am Donnerstag spazierte der Preis für das gelbe Edelmetall annähernd waagerecht über den gesamten Tag hinweg. Die Arbeitsmarktdaten aus den USA hatten auf den stoischen Goldkurs nur sehr wenig Einfluss.

Goldbarren

Mehr Arbeitslosenanträge als erwartet, aber der Goldkurs bleibt unbeeindruckt

Fakten zum US-Arbeitsmarkt holen Fed-Aussagen ein

Vor nicht ganz einer Woche streute die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) erneut Salz in die Suppe, indem ihre Chefin Janet Yellen „indirekt“ darauf hinwies, dass noch im Jahr 2015 Zinserhöhungen möglich seien. Prompt rutschte der Goldpreis gleich nach den Pfingstfeiertagen aus den ursprünglichen Höhen im Bereich von 1.220 US-Dollar runter auf weniger als 1.190 US-Dollar.

In den USA sind die pro Woche neu gestellten Anträge auf Arbeitslosenhilfe von vormals 274.000 auf 282.000 gestiegen. Der von Marktbeobachtern erwartete Rückgang auf 270.000 Anträge wurde somit verfehlt. Dennoch blieb der Goldkurs auf seiner Spur. Der Absacker um ca. 16:00 Uhr war ebenso schnell wieder ausgeglichen.

Offenbar ging der Goldkurs wieder in die Warteschleife über. Am Freitag sind weit wichtigere Daten zum US-Arbeitsmarktdaten angekündigt. Es handelt sich um die Arbeitslosenquote sowie den neu geschaffenen Arbeitsplätzen im Monat Mai. Hier dürften sich Abweichungen zu den Analysten aufgestellten Prognosen deutlicher auswirken.

Am Donnerstag startete der Goldkurs bei knapp 1.188 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Eine kleine Ausnahmeerscheinung fand am Nachmittag statt, bei dem der Goldpreis sehr schnell um einige Dollar nachließ, aber ebenso schnell wieder anstieg. Am Ende ging Gold mit einem Preis von 1.188,66 Dollar aus dem Handelstag.



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