Goldpreis mit geringen Abschlägen ins Wochenende gedriftet

Goldmarkt Juni 2015-


Gold ging relativ gelassen ins Wochenende. Der CFTC-Report am Freitagnachmittag verursachte ein wenig Unruhe, ließ aber den Goldpreis beinahe unberührt.

Goldbarren

Zu den derzeit größten Gold-Konkurrenten zählt der relativ starke US-Dollar

Die Marke von 1.200 US-Dollar nach wie vor im Visier

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der Sprung wenigstens auf die Marke von 1.200 US-Dollar gelang dem gelben Edelmetall bis zum Wochenabschluss nicht mehr. Der Goldpreis beendete den Freitag bei einem Stand von 1.181,21 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm).

Nachdem Gold mit rund 1.183 Dollar startete traten am Goldmarkt am Nachmittag einige geringfügige Turbulenzen auf. Letztendlich zog der Goldkurs waagerecht aus dem Handelstag hinaus.

Die US-Aufsichtsbehörde CFTC brachte mit ihrem Bericht am Freitagnachmittag die Unruhen ein, bewirkte aber am Goldpreis unterm Strich nicht viel. In der kommenden Woche dürfte die Frage dominieren, ob der US-Dollar nach wie vor eine relativ hohe Anziehungskraft auf die Marktteilnehmer ausüben wird, oder ob wieder einige Anteile zum Gold abwandern werden.



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