Goldpreis könnte unter 1.200 Dollar gedrückt werden

Goldmarkt März 2017-


Schlechte Aussichten für die spekulativen Gold-Investoren. Der Goldpreis könnte zum Wochenende unter die Marke von 1.200 US-Dollar gedrückt werden.

Goldpreis weiterhin unter starkem Druck

Goldbarren
Fed und Arbeitsmarktdaten drücken auf Gold

Der Goldpreis hat mit der Marke von 1.200 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) die ersten Berührungspunkte gefunden. Tendenziell scheint der Druck von oben noch stärker zu werden.

Während der EZB-Rat mit seiner Entscheidung am Donnerstag, den geldpolitischen Kurs beizubehalten, für relativ wenig Furore an den Märkten sorgte, hatten die veröffentlichten Daten vom US-Arbeitsmarkt einen scheinbar größeren Einfluss die Goldpreisentwicklung, allerdings in ungewohnter Richtung.

Die Zahl der auf Arbeitslosenunterstützung gestellten Erstanträge stieg zuletzt von 223.000 auf 243.000 Anträge an. Der Anstieg wurde zwar erwartet, aber in einem geringeren Umfang. Dennoch ging der Goldpreis nach unten. Im Hintergrund schwelt beständig die „Willensbekundung“ der US-Notenbank Federal Reserve, die Leitzinsen noch im März anzuheben.

Der finale „Kick der Woche“ könnte von den am Freitag erwarteten Daten des US-Arbeitsministeriums auf den Goldpreis losgelassen werden. Sollte die erwartete geringere Arbeitslosenzahl bestätigt werden, dürfte der Goldpreis für das Wochenende in den Bereich von weniger als 1.200 US-Dollar gesendet werden.

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