Goldpreis knickt Ende Mai 2014 kräftig ein

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Noch gegen Ende Mai 2014 weist der Goldkurs einen scharfen Knick auf und brach über Nacht förmlich ein. Ein neuer Aktienboom sowie der nachgelassene Goldhunger in China setzten dem gelben Edelmetall kräftig zu.

Edelmetall Gold

Der Goldpreis wird von drei Faktoren gleichzeitig gen Boden gedrückt

Die Hoffnungen auf Indiens Goldimport-Lockerungen wächst an

Der Goldpreis verließ die bereits „magnetische“ Marke von 1.300 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) deutlich, jedoch steil schräg nach unten statt in der von Goldbesitzer erhofften Aufwärtsbewegung.

Eine Kombination aus „schlechten Nachrichten“ versetzte dem gelben Edelmetall einen kräftigen Hieb und ließ den Preis für Gold-Future am Dienstagnachmittag deutlich unter 1.280 Dollar abrutschen.

Drei Faktoren lasten auf den gegenwärtigen Goldkurs. Ein steil nach oben orientierter Aktienmarkt, positive Konjunkturdaten aus den USA und eine Stagnation bei den Goldimporten in China.

Die Börsen scheinen eine neue Rallye zum Erklimmen neuer Rekordhöhen eingeläutet zu haben. Die steigenden Werte an den Handelsplätzen lassen die Aufmerksamkeit der Investoren vom „Sicherheits-Metall“ Gold abwenden. In China fiel die importierte Goldmenge im vergangenen April auf ein neues 14-Monats-Tief. Noch im März wurden 85,128 Tonnen gelbes Edelmetall in das Reich der Mitte verschifft, im April gingen dagegen nur 67,04 Tonnen Gold über die Grenze.

Indiens neuer Regierungs-Chef Modi wurde inzwischen vereidigt. Die Hoffnungen der Goldinvestoren auf Lockerungen bei den Goldimport-Beschränkungen wachsen an. Das Potenzial der goldhungrigen Inder ist enorm und könnte den Abwärtskräften zum Goldpreis erheblichen Widerstand leisten.



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