Goldpreis fällt Mitte Juli 2014 um fast 3% an einem Handelstag

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Mitte Juli 2014 legte Gold einen steilen „Zwischenabstieg“ um beinahe 3 Prozent innerhalb eines Handelstages hin. Die aufgeflammten Ängste einer neuen Portugal-Krise scheinen vorübergehend eingedämmt zu sein.

Goldmünzen

Die Ruhe vor dem Sturm? Portugals Banken scheinen nach wie vor sehr labil zu sein

Akute Portugal-Angst vorübergehend eingedämmt

Beim Goldkurs hatte es nach leichten Abschlägen nach dem Handelsstart doch noch richtig gerumpelt.
Der Goldpreis fiel innerhalb eines Tages um knapp 2,4 Prozent nach unten.

Es ging steil abwärts. Der Goldpreis rutschte zum Wochenauftakt gleich am ersten Tag um fast 32 Dollar ab und markierte mit etwas weniger als 1.307 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) einen neuen Tiefpunkt seit Mitte letzten Monats.

Das alte und neue Sorgenkind der Eurozone, der Bankensektor Portugals, hat offenbar an Schärfe verloren. Die kräftigen Erschütterungen um die Großbank Banco Espirito Santo ließen die Investoren einen festeren Halt beim schweren Edelmetall Gold suchen. Der Preis stieg aufgrund der „hektisch hohen“ Nachfrage auf fast 1.340 Dollar.

Portugal hat den Europäischen Rettungsschirm jüngst verlassen und prompt kam es zu erheblichen Unruhen. Die Turbulenzen im Finanzmarkt sind inzwischen eingedämmt. So erscheint es zumindest.
Die Investoren zeigen sich jedoch beruhigter. Die Ruhe vor dem nächten Sturm?



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