Goldpreis fällt mit Start zweiter Juli-Hälfte steil nach unten

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Die zweite Juli-Hälfte startet mit signifikanten Einbrüchen beim Goldkurs. Am Dienstag rutschte der Preis um rund 30 Dollar pro Feinunze nach unten ab. Eine Entwicklung, die sich aus der Sicht des ETF-Marktes so jedoch nicht erklären ließe.

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Weniger Risiken an Börsen und Gewinnmitnahmen setzten Goldpreis zu

Goldpreis fällt mit Start zweite Juli-Hälfte steil ab

Etwas Rätselraten am Goldmarkt. Am Dienstag rutschte der Goldpreis beinahe im Sturzflug auf die Marke von 1.300 Dollar pro Feinunze zu, obwohl beim weltweit meistgehandelten Gold-ETF SPDR Gold Shares richtig zugegriffen wurde. Die gehaltene Goldmenge stieg seit Montag von 800,05 auf 808,73 Tonnen deutlich an.

Ein Goldpreis-Abrutsch um rund 30 Dollar, bzw. um ca. 2,4 Prozent ist trotz ausgeprägter ETF-Zuflüsse erstaunlich. Die Gründe für den Kurseinbruch werden u.a. bei den Gewinnmitnahmen zahlreicher spekulativer Anleger sowie bei den gesunkenen Risiken an den Wertpapiermärkten gesucht. Die Kurse an den Börsen zeigen zur Freude der Wertpapierhändler erneut auf steigende Richtungen.

Rein spekulativ sind die Annahmen, zahlreiche Anleger könnten mit steigenden Zinsen im US-Finanzmarkt rechnen, da der US-Arbeitsmarkt sich besser entwickelte als bisher vermutet.

Am Dienstag pendelte sich der Goldpreis pro Feinunze (31,1 Gramm) bei 1.307,30 Dollar ein. Der Handelsstart am Mittwoch zeigt zum Goldkurs wiederholt fallende Tendenzen.



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