Goldpreis driftete um 20$ ab – Augen sind nun auf Fed gerichtet

Goldmarkt März 2016-


Zum Wochenauftakt driftete Goldpreis merklich ab. Mit einem Tagesverlust von rund 20 Dollar war die Rutschpartie sogar ziemlich ausgiebig. Die Augen der Goldmarkt-Akteure sind nun gen US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gerichtet.

Feingold

Am Mittwoch könnten für den Goldmarkt die Weichen neu gestellt werden

Goldmarkt-Teilnehmer gehen scheinbar auf Nummer Sicher

Der von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgehende Push für den Goldmarkt war nur für kurze Dauer. Von einer Angst vor einer „explosiven Inflation“, die den Goldpreis im Herbst 2011 auf Rekordhöhe katapultierte, ist selbst nach den erneuten massiven Eingriffen durch die EZB weit und breit nichts zu sehen. Dafür kommt am Mittwoch die Fed zu Wort und hier dürften Aufmerksamkeit und Reaktionen der Goldmarkt-Teilnehmer deutlich ausgeprägter ausfallen.

Am Mittwochabend verkündet die US-Notenbank die Sitzungsergebnisse. Fed-Chefin Janet Yellen wird die Einschätzungen zu den US-Wirtschaftsdaten sowie die gefassten Entschlüsse verkünden. Schwer einzuschätzen, welche Parameter die US-Notenbank ansetzen wird, um die Konjunkturentwicklung in einen „überzeugenden“ Rahmen zu pressen. Voraussichtlich wird dennoch sehr viel Raum für Interpretationen zur Verfügung stehen.

Offenbar gehen die Goldmarkt-Teilnehmer auf Nummer Sicher. Der Goldkurs rutschte über den gesamten Montag hinweg permanent ab. Am Morgen notierte der Goldpreis bei gut 1.255 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und zum Handelsschluss bei 1.235,51 Dollar. Größere Ausschläge dürften beim Goldkurs erst dann auftreten, wenn Yellen am Mittwochabend ihre ersten Sätze gesprochen hat.



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