Goldpreis driftete nach Push durch Chinas Notenbank wieder abwärts

Goldmarkt August 2015-


Der Goldpreis ließ im Laufe des Donnerstags um rund 7 Dollar nach. Nach den Reaktionen auf die Maßnahmen der chinesischen Notenbank dürften nun auch die Folgen an den Märkten langsam wieder in den „Normal-Modus“ übergehen.

Goldbarren

Der Goldmarkt orientiert sich wieder an den US-Wirtschaftsindikatoren

US-Konjunktur rückt wieder in den Mittelpunkt

Die Reaktionen nach der dreifachen Abwertung der chinesischen Landeswährung Renminbi waren nicht zu übersehen. Der Goldmarkt dankte die Verunsicherungen mit sprunghaften Preisanstiegen. Inzwischen flaut die „Mini-Hype“ wieder ab, unterstützt von neuen Daten aus der US-Wirtschaft.

Auf der einen Seite gab es enttäuschte Marktteilnehmer wegen mehr gestellten Anträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA als angenommen. Innerhalb der zuletzt wöchentlich erhobenen Daten stellten rund 274.000 Arbeitslose einen Antrag auf Hilfe. Auf der anderen Seite erzielte die US-Wirtschaft im Sektor Einzelhandel ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat und übertraf damit die Einschätzung der Analysten. Positiv interpretierte US-Wirtschaftsdaten führen fast generell zu einem erhöhten Druck auf den Goldpreis.

Der Goldpreis betrug zum Einstieg in den Donnerstag knapp 1.122 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und driftete über den Handelstag hinweg auf finale 1.115,2 Dollar ab.



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