Goldmarkt wartet auf Monatsbericht US-Arbeitsmarkt

Goldmarkt Juli 2016-


Der Goldpreis erhielt trotz der eher negativen Daten vom US-Arbeitsmarkt einen Dämpfer. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) lag mir ihrer Einschätzung zur Arbeitsmarktentwicklung allerdings „akut“ etwas daneben.

Arbeitsmarktdaten bieten noch kräftigen Zündstoff

Goldbarren
Goldkurs leicht abwärts geneigt

In der vergangenen Woche waren für den Goldmarkt zwei wichtige Termine und ein dritter folgt am Freitag. Die Fed verkündete ihre Entscheidung zur Geld- und Zinspolitik und die zuständige US-Behörde gab die Entwicklung bei den Anträgen auf Arbeitslosenhilfe bekannt. Die US-Notenbank rührte die US-Zinsen mit wenig Überraschung nicht an. Der Goldmarkt reagierte mit Gelassenheit, denn die Währungshüter sprachen von einer soliden Arbeitsmarkt-Entwicklung. Diese These könnte allerdings am Freitag vom US-Arbeitsministerium zumindest für die noch laufende Woche über den Haufen geworfen werfen.

Die Anzahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA stieg von 253.000 in der Vorwoche auf 266.000 an. Damit wurden auch die Erwartungen der Analysten übertroffen. Diese waren etwas weniger pessimistisch eingestimmt. Am Freitag meldet sich u.a. das US-Arbeitsministerium mit den Monatszahlen zu Wort. Der Blick auf die monatliche Arbeitsmarktentwicklung bietet für den Goldmarkt noch potenziell kräftigen Zündstoff.

Am Donnerstag startete Gold bei einem Preis von rund 1.338 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und ging mit knapp 1.336 Dollar aus dem Handelstag.

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