Goldmarkt führt ein Eigenleben – Losgelöst von allen einstigen Einflüssen

Goldmarkt Dezember 2015-


Der Goldmarkt scheint derzeit ein Eigenleben zu führen, völlig losgelöst von den Einflüssen, die einst für heftige Kurssprünge sorgten.

Hartgold

Goldkurs führt derzeit ein pragmatisches Eigenleben

Enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten spielten keine Rolle

Der Goldmarkt erweist sich derzeit als resistent gegen jegliche Einflüsse, die noch vor wenigen Wochen beim Goldkurs für kräftige Umstürze sorgten. Weder geopolitische Spannungen, noch negative Daten zur US-Konjunktur, geschweige das Gebaren der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) vermögen die Lethargie des gelben Edelmetalls aus der Fassung zu bringen.

Im Nahen Osten scheint die Eskalation auf der Agenda zu stehen, die Europäische Zentralbank (EZB) kündigte erweiterte Geldschwemmen an und der vermeintliche Aufschwung in den USA lässt noch immer praktische Beispiele missen. Es kriselt an allen Ecken und Enden, doch der Goldpreis kommt einfach nicht in Schwung.

Am Donnerstag enttäuschten die US-Arbeitsmarktdaten mit zuletzt rund 282.000 neu gestellten Anträgen auf Arbeitslosenhilfe. Der Goldpreis setzte seinen etwas unruhigen Abwärtsdrift unbekümmert fort.

Beim Einstieg in den gestrigen Handelstag kostete die Feinunze (31,1 Gramm) Gold rund 1.074,50 US-Dollar. Zum Tagesabschluss markierte der Goldkurs 1.071,69 Dollar.



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