Goldman Sachs senkt Kursziel 2013 für Gold auf 1.270 Dollar

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Der Optimismus für einen steigenden Goldkurs ist bei der Investmentbank Goldman Sachs weiter rückläufig. Bereits zum zweiten Mal im Jahr 2013 korrigierte die Großbank die eigenen Prognosen für den Goldpreis nach unten und legt das neue Kursziel auf 1.270 Dollar pro Feinunze fest.

„Trotz Flaute und gestiegenen Risiken sinken Goldinvestitonen“

Gold Kursziel
Goldman Sachs sieht Gründe für Goldkursanstieg schwinden

Die US-amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hat ihre Prognosen für den Goldkurs 2013 wiederholt nach unten korrigiert. Die Analysten senkten das Kursziel für das laufende Jahr von 1.450 US-Dollar auf 1.270 US-Dollar pro Feinunze Gold. Die Goldman Sachs-Analysten Jeffrey Currie und Damien Courvalin erklärten lt. CNBC (Mittwoch), dass der Goldpreis in den vergangenen Monaten trotz den angestiegenen Risiken in der Eurozone und den enttäuschenden Konjunkturdaten der USA keine Veränderungen zeigte und das wiese auf einen Rückgang der Investitionsbereitschaft in Gold hin.

Weiterhin begründeten die Goldman-Analysten ihre Korrektur zum prognostizierten Goldkurs durch die erwartungsgemäß geringen Verwerfungen in Zypern und einer schnellen Erholung des derzeitigen Abschwungs in der US-Wirtschaft bereits in der zweiten Jahreshälfte 2013. Aus diesem Grund wäre eine kräftige Erholung zum Goldpreis eher unwahrscheinlich.

Auch die Großbank UBS senkte diese Woche ihren bisherigen Ausblick für den Goldpreis im Jahr 2013 von 1.900 auf 1.740 Dollar.

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