Goldman Sachs: Goldpreisverfall wird sich 2014 fortsetzen

Goldpreisverfall-


Goldman Sachs legte wieder nach. Die zuletzt aufgestellte Prognose zum Goldpreis scheint bereits ausgeschöpft zu sein. Für einen weiteren Goldpreisverfall muss deshalb nachgelegt werden. Die Großbank blickte nun ins kommende Jahr 2014 und „erkannte“ einen Preisrückgang um weitere 15 Prozent.

Goldpreisverfall

Wer das Objekt der Begierde billig haben möchte, sollte es möglichst schlecht aussehen lassen

Goldpreisgestaltung nach Programm – Prognose 2014 erhält die erste Basis

Die Großbank Goldman Sachs gießt erneut Öl ins bereits lodernde Feuer. Gebetsmühlenartig wiederholt die US-Bank den „sicher in die Tiefe stürzenden“ Goldpreis und wird nicht müde, ihre bisher erstellten Tiefpreis-Prognosen aufs Neue zu unterbieten.

Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. In diesem Fall jedoch mit kräftiger Unterstützung von gläubigen Jüngern. Goldman Sachs bereitete zuletzt im Oktober mit einer erneuten Reduzierung der Goldpreisvorhersage die Vorlage für die weiteren Kursentwicklungen im Jahr 2014. Im letzten Quartal 2013 werde sich Gold im Bereich von 1.320 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) bewegen.

Inzwischen gab die Kristallkugel „Made by Goldman Sachs“ den Blick auf den Goldpreis im kommenden Jahr 2014 frei. Die Verlautbarung der ungetrübten Einblicke fand über den Nachrichtensende CNBC statt. Demnach werde der Goldpreis im Jahr 2014 noch weiter „deutlich zurückgehen“, um mindestens 15 Prozent. Damit erreichte Gold einen neuen Tiefstand von 1.057 Dollar pro Feinunze. Ein Preis mit dem Gold zuletzt Anfang 2010 gehandelt wurde.

Der Nachrichtensender berichtete von diversen „Marktbeobachtern“, die im Goldpreis noch eine notwendige Korrektur nach unten sehen, um sich der Realität anzupassen. Deshalb sei der Goldpreis anfällig für weitere Schwächen. Wiederholt steht die Geldpolitik der US-Notenbank Fed im Vordergrund. Die Anleihekäufe seien die antreibende Kraft für einen steil angestiegenen Goldpreis gewesen und trieben den Kurs letztendlich auf das historische Hoch von 1.920 Dollar im September 2011.

Dominierend für den derzeit fallenden Goldkurs sind abgestoßene Papiergold-Einheiten, reine Lieferversprechen. Dem gegenüber steht ein reges Interesse an physischem Gold, besonders in den Asien-Ländern China und Indien. Das Potenzial im Reich der Mitte sei noch nicht ausgeschöpft, so Victor Thianpiriya, Analyst bei der ANZ. Der Preis für das Edelmetall werde gegen Ende 2014 um rund 16 Prozent höher liegen als heute, also um die 1.450 Dollar pro Feinunze, so die Einschätzung des Analysten.

Goldpreisverfall aufgrund Analysen in einer Parallelwelt?

Die von den Marktbeobachtern angedeutete „Realität“ dürfte wohl kaum mit der weltweit relativ miserablen Wirtschaftslage, den Geldschwemmen der Notenbanken und dem extrem hohen Interesse in physisches Gold zu tun haben. Diese Umstände ließen eigentlich einen kräftigen Auftrieb zum Goldpreis vermuten. Hohe Nachfrage und nicht zuletzt die Eigenschaften eines „sicheren Hafens“ sind derzeit unübersehbar gegeben. Die Realität steckt wohl vielmehr in der Ausgestaltung eines möglichst tiefen Wunschpreises, um im passenden Moment zuschlagen zu können. Gerüchte streuen und „übel nachreden“ waren stets ein probates Mittel, um die Massen in eine gewisse Richtung zu bewegen. Die wackeligen Aussagen der Fed zum Anleihekaufprogramm geben dabei kräftige Schützenhilfe.

Es ist davon auszugehen, dass Goldman Sachs in wenigen Wochen mit erneuten Tiefst-Prognosen zum Goldpreis aufwarten wird.

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Ein Gedanke zu „Goldman Sachs: Goldpreisverfall wird sich 2014 fortsetzen

  • Nachdem der US $ und der € gleichgeschaltet sind, kann auch,wenn auch mit etwas Verzf6gerung in Europa eine zweiltesligeInflation drohen.Es ist daher unverste4ndlich, dadf die Banken noch immer versuchenden Menschen billiges Geld aus der Tasche zu ziehen, statt dieMenschen darauf vorzubereiten, ffcr eine Inflation vorzusorgen undIhnen zu zeigen wie sie an physisches Gold und Silber kommen.das erinnert stark an das Urteil, dadf Lebensversicherungenlegaler Betrug sind. Manchmal hat es den Eindruck, dadf auchSpareinlagen etc. unter die selbe Kategorie fallen.Wie sonst ist es zu erkle4ren, dadf die Menschen bei ~2% Inflationsich mit ~ 1% Zinsen bei der Bank begnfcgen, obwohl sie 2010 z.B.mit Gold 29% erzielt he4tten. Und das bei hoher Sicherheit,da es bei Gold keinen Totalverlust geben kann. Audfer es wirdgestohlen.Es ist hf6chste Zeit, dadf die Menschen ih sauer verdientes Geldendlich in Gold oder Silber anlegen, und die Banken audfen vorlassen.

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