Goldmärkte von Fed-Aussage und US-BIP hin- und hergerissen

Goldmarkt Sepember 2015-


Die Goldmärkte waren seit Wochenmitte in den letzten beiden Handelstagen hin- und hergerissen von den Aussagen zum Zustand der US-Wirtschaft und wieder einmal den neuen Streuungen der US-Notenbank Fed zur Zinspolitik.

Goldbarren

Etwas bessere entwickelte US-Konjunktur berührte Goldmärkte nur unwesentlich

Märkte nehmen nun Dezember als Monat für Zinsanhebungen an

Immerhin profitierte der Goldpreis noch im restlichen Verlauf der Woche von der Abkehr der Fed, die Zinsen noch im September anzuheben. Am Mittwoch ging der Goldpreis bei gut 1.133 Dollar aus den Handelstag und setzte seinen Weg nach einer Aufwärtsbewegung am fogleden Tag mit dem Einstieg bei gut 1.145 Dollar am Freitag fort.

Die US-Wirtschaft entwickelt sich „robust“, so die interpretierbaren Zahlen zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal 2015. Somit sei die US-Wirtschaft mit diesen abschließenden Zahlen innerhalb der Monate April bis Juni um 0,2 Prozentpunkte stärker gewachsen als bisher angenommen. Der Wert des BIP-Wachstums wurde auf 3,9 Prozent nach oben korrigiert.

An den Goldmärkten wurde diese Nachricht offensichtlich nur zur Kenntnis genommen, denn der gefürchtete Einbruch beim Goldpreis im Falle von positiven Wirtschaftsdaten blieb aus. Dafür mischt die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) wieder kräftig mit, indem der kommende Dezember als Monat für Leitzinsanhebungen in die Märkte gestreut wurde.

Der finale Freitag verlief durchgehend unruhig. In der Tagesspitze knackte der Goldpreis die Marke von 1.148 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und das Tal wurde mit rund 1.141 Dollar markiert. Der Einstieg in den Handelstag erfolgte bei einem Stand von gut 1.147 US-Dollar und zum Eintritt ins Wochenende kostete 1 Feinunze gelbes Edelmetall 1.146,28 Dollar.



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