Goldkurs von Irak-Krise getrieben – IWF und Fed könnten unterstützen

Goldpreisentwicklung Juni 2014-


Das „kühle“ Edelmetall Gold findet aufgrund der hitzigen Situation im Irak einen verstärkten Zulauf. Der Preis zog deutlich an. Der Goldkurs könnte weitere Unterstützung vom IWF sowie der Reaktion der US-Notenbank Fed erhalten.

Edelmetall Gold

Irak, IWF und Fed könnten gemeinsam für steigenden Goldkurs sorgen

Die US-Konjunktur sieht lt. IWF weniger rosig aus als angenommen

Den Goldinvestoren scheint die brenzlige Lage im Irak nicht ganz geheuer zu sein und griffen zum „kühlen“ Edelmetall Gold, um ein wenig mehr Sicherheit in den vermeintlich unsicheren Märkten zu erhalten.

Die hoch angespannte Situation im Konflikt zwischen dem Irak und islamistischen Gruppen ließen den Goldpreis auf ein neues 3-Wochen-Hoch ansteigen. Das Potenzial für weiter steigende Kurse ist aufgrund der ungeklärten Entwicklung sehr groß. Am Montag verfehlte der Goldkurs nur knapp den Preis von 1.278 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm)

Inzwischen könnte der Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur etwas „bescheidener“ ausfallenden Konjunktur in den USA für einen weiteren Auftrieb sorgen. Das „gesteckte Ziel der bisherigen Erwartungen“ kann lt. IWF aufgrund des strengen Winters nicht mehr erreicht werden. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) erhielt vom Fonds die Empfehlung des uneingeschränkten Gelddruckens in Begleitung der beibehaltenen Nullzins-Phase.

Am Mittwoch hält die US-Notenbank eine erneute Sitzung ab. Die Ergebnisse könnten den Goldmarkt kräftig in Bewegung bringen.



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