Goldkurs läutet Ende 1. Quartal 2014 einen Abwärtstrend ein

Goldpreisentwicklung-


Der Goldpreis gerät aufgrund starker US-Konjunkturdaten unter erheblichen Druck. Die Marke von 1.300 Dollar wurde bereits unterschritten. Weitere Aussichten zeigen eher auf eine „gestreckte“ Abwärtsbewegung als auf einen dauerhaften Aufwind für den Goldkurs.

Goldbarren

Für einen Goldpreisauftrieb mangelt es an schlechten Konjunkturnachrichten

Die Zeichen stehen auf Stabilität – Schlecht für Gold

Der Verlauf des Goldpreises in dieser Woche könnte einen anhaltenden Trend abzeichnen. Offenbar gerät das gelbe Edelmetall aufgrund der Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) immer mehr unter Druck.

Das Zurückfahren der Anleihekäufe durch die Fed rückt die Möglichkeit wieder steigender Zinsen bedeutend näher. Gold verliert dadurch den Zulauf als „Rettungsanker in schwierigen Zeiten“. Zusätzlich meldete die USA einen korrigierten Wert des Wachstums im letzten Quartal 2013. Das vorläufig festgestellte Wachstum zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurde von 2,4 auf 2,6 Prozent hochgesetzt. Der Arbeitsmarkt scheint sich in den Staaten ebenfalls besser zu entwickeln als es manche Skeptiker für möglich gehalten haben.

Für den Goldpreis beginnt inzwischen das Ringen um die 200-Tage-Linie. Im Tagesverlauf fiel der Preis für den am meisten gehandelten Gold Future auf 1.298,90 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) am frühen Nachmittag. Ein Rückgang um 4,50 Dollar. Die Unterschreitung der 1.300 Dollar-Marke könnte das Fundament aufgeweicht haben.

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