Goldkurs lässt sich von Problemen in Eurozone nicht beeindrucken

Goldmarkt Juni 2015-


Die Probleme in der Eurozone scheinen sich auf den Goldkurs so gut wie gar nicht auszuwirken. Der Goldmarkt hört eher auf US-Konjunkturdaten und Fed-Botschaften als auf die Unkenrufe zu einer Greichenland-Pleite und den drohenden Euro-Turbulenzen.

Edelmetall

Spannungen in der Eurozone etwas rausgenommen und Gold driftet leicht nach oben

Stabilität im Goldkurs – Ruhe nach dem Abrutsch

Besser als nichts. Der Goldpreis zeigte am Montag bis zum Handelsschluss Stabilität mit leicht aufstrebender Tendenz.

Offensichtlich hat der Goldkurs nach dem markanten Abrutscher vor dem Wochenende einen Zwischenhalt gefunden. Wie auch immer die Gold-Investoren die Daten aus der US-Wirtschaft intepretieren, die Signale aus der Eurozone sind scheinbar größtenteils ignoriert worden. Mit der erneuten Zuspitzung der ungeklärten Positionen zwischen Griechenland und den Gläubigern rührte sich der Goldpreis kaum von der Stelle. US-Arbeitsmarktdaten erschienen wichtiger.

Nun kommt in den Verhandlungen zwischen Athen, dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Eurogruppe wieder etwas Luft, obwohl keine Lösung und offenbar nur ein Weg für ein weiteren Hinauszögern der offiziellen Griechenland-Pleite gefunden wurde. Die Verunsicherungen der Goldmarkt-Teilnehmer aufgrund der kriselnden Eurozone sind gleich Null.

Gold startete in den Dienstag bei einem Preis von von knapp 1.175,50 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm).



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