Goldkurs Einbruch zum Start in den Oktober

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Der Goldpreis knickte am letzten Tag des Septembers kräftig ein und startet in den Oktober mit denkbar schlechten Voraussetzungen. Die Anzahl der Gold-Abkehrer scheint zu steigen.

Goldbarren

Als wenn das Eigengewicht nicht reichen würde. Dollar sorgt für noch mehr Druck

Vermeintlich starker US-Dollar drückt dem Gold aufs Gemüt

Der Goldpreis bewegt sich inzwischen auf sehr dünnem Eis. Am Dienstag rutschte der Kurs des gelben Edelmetalls nach einer hoffnungsvollen Aufwärtsbewegung um so kräftiger ab und kam der Marke von 1.200 Dollar schon sehr nahe.

Man muss nur ausreichende Mengen Papier aufeinander stapeln, um mächtig viel Druck auf Gold ausüben zu können. In diesem Fall ist es der US-Dollar. Dessen vermeintliche Stärke sorgt schon seit Wochen auf den Goldkurs für einen permanenten Abwärtsdruck.

Der Oktober beginnt nach einem Abrutsch am Dienstag um gut 11 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) denkbar ungünstig. Der Preis für den meist gehandelten Future knickte in den Bereich von 1.207 Dollar ein. Auch in Shanghai scheint die Lust am Goldhandel förmlich eingeschlafen zu sein. Am Montag lag die gehandelte Goldmenge bei knapp 31 Tonnen. Am Dienstag wurden an der Shanghai Gold Exchange lediglich 14,498 Tonnen Gold bewegt.



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