Goldkäufer griffen kräftig zu und Goldspekulanten rechnen mit Kursanstieg

Goldmarkt Mai 2015-


Für Goldinvestoren und Fans des gelben Edelmetalls kann der geglückte Start durchaus Zuversicht geben. Goldkäufer griffen im ersten Quartal 2015 kräftig zu und die Spekulanten zeigen sich optimistischer. Gold hielt seinen Preis locker über 1.220 Dollar und ging sogar auf Tuchfühlung bei über 1.230 Dollar.

Feingold

„Marktparameter“ und gestiegener Optimismus bei den Gold-Spekulanten ziehen am gemeinsamen Strang

Unsicherheiten in der Eurozone werden langsam handfest

In den USA haben die Marktteilnehmer die tatsächlich eher trüben US-Konjunkturdaten offenbar weitgehend verdaut. Dafür erhält in der Eurozone der unkontrollierte Ausstieg Griechenlands aus der Währungsgemeinschaft handfeste Konturen. Die Zeitabstände, an denen Athen immer haarscharf an der „offiziell anerkannten“ Pleite vorbeischrammt, werden immer kürzer. Die Unsicherheiten rund um den Euro steigen steil an.

Im ersten Quartal 2015 griffen die Gold-Interessierten verstärkt auf „handfestes“ echtes Gold zurück. Der World Gold Council stellte innerhalb der ersten drei Monaten des Jahres eine Nachfrage-Steigerung um 16 Prozent auf 61 Tonnen fest.

Die Spekulanten unter den Goldmarkt-Teilnehmern ließen lt. US-Behörde CFTC in der Woche zum 12. Mai vom Pessimismus ab und griffen wieder mit etwas mehr Vorliebe auf die kumulierten Netto-Long-Positionen (+4,5%) zurück.

In der vergangenen Woche verfehlte Gold einen Wochengewinn von 3 Prozent nur knapp (2,9%). Beim Start in den Montag kostete die Feinunze (31,1 Gramm) Gold rund 1.224 US-Dollar. Um rund 9:00 Uhr erreichte der Goldpreis den Bereich von 1.234 US-Dollar und legte anschließend den Rückwärtsgang ein. Am frühen Nachmittag näherte sich Gold inzwischen wieder dem Tages-Ausgangspunkt.



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