Gold-Terminmarktteilnehmer verloren etwas mehr Lust

Goldmarkt August 2016-


Die Gold-Terminmarktteilnehmer verloren weiterhin die Lust, an einem steigenden Goldpreis zu glauben. Die Spekulanten erwiesen sich als fortgesetzt pessimistisch und hellhörig für die Fed-Verlautbarungen eingestellt.

Thema US-Zinsen wieder hoch im Kurs

Goldbarren
Goldpreis leidet unter lauten Fed-Gedanken

In der Woche zum 16. August schrumpften die anteiligen Netto-Long-Positionen (Optimismus) der großen wie auch kleinen Goldmarkt-Spekulanten lt. Aufsichtsbehörde CFTC um -0,6 Prozent, bzw. von 312.941 auf 310.993 Kontrakte ab. Nicht umfangreich, aber dennoch klar ausgerichtet. Die großen Goldmarkt-Spekulanten erwiesen sich bei ihrem anteiligen Rückgang um -0,9 Prozent als pessimistisch eingestellt. Im Gegensatz zu den kleinen Spekulanten. Sie bauten ihre kumulierten Netto-Positionen um +2,4 Prozent auf.

Auf der Seite der Gold-Futures Investoren breitete sich ebenfalls der Pessimismus etwas weiter aus. Die Anzahl der Open Interest (offene Kontrakte) schrumpfte in der erfassten Handelswoche von 575.399 auf 572.496 Futures, bzw. um -0,5 Prozent.

Offenbar lassen sich die Goldmarktteilnehmer von den Verlautbarungen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zu sehr beeindrucken. Die Chefs der einzelnen Fed-Bezirke können es nicht „unterlassen“, laut über weitere Zinsanhebungen in nächster Zukunft laut nachzudenken. Eine Anhebung der US-Zinsen könne in diesem Jahr nicht ausgeschlossen werden, so der Tenor. Die Marktteilnehmer schwimmen mit.

Am Freitag ging der Goldpreis bei einem Stand von knapp 1.442 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) ins Wochenende.

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