Gold scheint das Jahr 2015 im ruhigen Fahrwasser beenden zu wollen

Goldmarkt Dezember 2015-


Das Edelmetall Gold scheint das Jahr 2015 auf ruhiger Fahrt flussabwärts ausklingen lassen zu wollen. Die Karten sind neu gemischt und der Markt beginnt die Neusortierung.

Goldbarren

Ausklingendes Jahr 2015 und Gold bleibt im ruhigen Fahrwasser

Fed bremst, EZB schwemmt und Inflation bleibt aus

Seit Wochenbeginn driftet der Goldkurs lustlos vor sich hin und verliert dabei an Höhe. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gab mit ihrer Zinsanhebung eine Andeutung wohin es gehen könnte. Die Frage lautet nun, ob es sich mit der Abkehr von der Nullzins-Politik um einen „Schlenker“, oder tatsächlich um eine Zinswende handelt.

Die Luft ist erst mal raus. Der Dollar profitierte zwar nur kurzfristig, aber fallende Rohölnotierungen drücken auch auf die Inflationsrate in den USA. Die „Panik“ vor zu hoher Geldentwertung ist auf absehbarer Zeit kein Argument für den rettenden Griff zum Werte-Erhalter Gold.

Von Inflationspanik ist auch in der Eurozone nichts zu sehen. Mit Werten knapp über Null vermag selbst die (verzweifelte) Europäische Zentralbank (EZB) und ihre angekündigte Geldschwemmen-Erweiterung für keinerlei Unruhe zu sorgen. Das Thema Eurokrise ist keinesfalls vom Tisch, doch die breite Aufmerksamkeit ist abgewendet zu den geopolitischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten.

Am Dienstag startete Gold bei einem Preis von knapp 1.078 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und ging nach einer beständigen Abwärtstour bei 1.072,35 Dollar aus dem Handelstag.



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