Geldvermögen im 2. Quartal 2015 im gedämpften Tempo angewachsen

Geldvermögen-


Das private Geldvermögen der Deutschen stieg im zweiten Quartal 2015 erneut an, allerdings in einem sehr gedämpften Tempo.

Bargeld

Barvermögen der Deutschen wegen Aktienverlusten nur gering angestiegen

41 Mrd. Plus gegenüber 36 Mrd. Euro Verluste

Innerhalb des zweiten Quartals 2015 stockten die Deutschen ihr Geldvermögen um „nur“ rund fünf Milliarden Euro auf. Mit dem Stichtag 30. Juni besaßen die Privathaushalte in Deutschland 5.224 Milliarden Euro, wie die Bundesbank am Freitag mitteilte.

Damit ist das Geldvermögen innerhalb den Monaten April bis Juni sehr verlangsamt angewachsen, wie zuletzt vor rund 20 Jahren. Relativ geringe Vermögenszuwächse wegen Niedrigzinsen, kombiniert mit gefallenen Werten an den Handelsplätzen, bremsten den Zuwachs des Geldvermögens erheblich aus, so die Bundesbank.

Die Vermögenszuwächse aus Bankeinlagen, Wertpapieren und Ansprüchen aus Versicherungen betrugen rund 41 Milliarden Euro. Um ca. 36 Milliarden Euro abgerutschte Aktienwerte ließen den durchschnittlichen Vermögenszuwachs auf 5 Milliarden Euro zusammenschrumpfen.



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