Geldanlagen: Frauen scheuen Risiken und schätzen Flexibilität

Frauen & Geld-


Frauen gehen offensichtlich den Risiken aus dem Weg und bevorzugen dafür mehr Flexibilität in der Sparanlage. Nach dem Motto „Geld sicher und erreichbar anlegen und gut ist“ stehen beim weiblichen Geschlecht die Anlageformen Tages- und Festgeld hoch im Kurs.

„Geld geradeaus anlegen ohne Schnickschnack“

Geldumfrage
Was Frauen zur Geldanlage wollen

Ob es einen Zusammenhang zwischen der mit Liesbeth Rigter weiblichen Geschäftsleitung von Moneyou Deutschland und der gezielten TNS-Umfrage zum „Willen der Frauen“ bezüglich Geldanlagen gibt, sei dahin gestellt.

Zumindest bilden in Deutschland Frauen grob die Hälfte der existierenden und potenziellen Kunden eines Finanzprodukts und alleine das reicht bereits aus, um die Vorlieben des weiblichen Geschlechts für ihr angespartes Geld heraus zu finden. Oft befinden sich zwischen den Vorstellungen der Frauen und den Wünschen der Männer Welten, die nur an wenigen Stellen eine gemeinsame Brücke zulassen.

Im Mittelpunkt der ersten aus drei Stufen bestehenden Moneyou-Umfrage standen demnach nur Frauen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren, die nach ihrer Meinung zu Fest- und Tagesgeldanlagen befragt wurden. Das Ergebnis ist relativ eindeutig ausgefallen. Sicherheit und Flexibilität der Kapitalanlage stehen beim weiblichen Geschlecht hoch im Kurs. Zwei Drittel der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Fest- und Tagesgeld mehr Flexibilität bieten könnten als ein Sparbuch.

62 Prozent der Frauen sehen in einer Fest- und Tagesgeldanlage für ihr Kapital mehr Sicherheiten als in einem Investmentfonds. Als eine gute Alternative zu sämtlichen anderen Anlagemöglichkeiten schätzt die Hälfte aller befragten Frauen das Tages- bzw. Festgeldkonto ein. In Zeiten der Finanzkrise würde mehr als ein Drittel das Tages- und Festgeldprodukt als bevorzugte Anlageform favorisieren.

Weitsichtig aber etwas „risikoscheu“
Liesbeth Rigter erkennt aus dem Umfrage-Ergebnis durch TNS die überwiegende Meidung von Risiken, aber ein vorausschauendes Handeln und Denken. Rund 20 Prozent der Frauen sorgten mit einer Tages- oder Festgeldanlage für das Alter vor und eine fast ebenso große Anzahl der weiblichen Sparer sehen die beiden Finanzprodukte als „die einzige sichere Anlageform“.

Bereits im Mai 2012 führte TNS unter der Überschrift „Finanztypologie der Bundesbürger“ eine Untersuchung zu den Vorlieben der deutschen Sparer durch. 13 Prozent der Männer würden gewisse Risiken in Kauf nehmen wenn die Renditen dadurch gesteigert werden könnten, aber lediglich 5 Prozent der Frauen. Darüber hinaus scheinen Frauen zum Thema Finanzen rationaler eingestellt zu sein als Männer. Lediglich 8 Prozent der weiblichen Befragten gaben bei der TNS-„Finanztypologie“ an, an der Welt der Finanzen Spaß zu haben.

Umfrage-Ergebnis Teil 2



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