Für Goldmarkt liegt denkbar schlechte Handelswoche zurück

Goldmarkt November 2015-


Der Goldmarkt kann auf eine denkbar schlechte Handelswoche zurückblicken. Die scheinbar chaotischen Zustände an den weltweiten Rohstoffmärkten schreckten auch nicht vor dem niederknüppeln des „Sicherheitsankers“ gelbes Edelmetall zurück.

Goldbarren

Die 1.000-er Marke gilt für den Goldpreis nicht mehr als „ununterwindbar“

Zinsentscheid der Fed als letzter Hoffnungsschimmer?

Scheinbar nehmen die Marktteilnehmer die Worte der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zur künftigen Geld- und Zinspolitik nicht nur mehr als eine vage Ankündigung, sondern als eine Art Rettungsanker für irgendwelche letzte Orientierungspunkte in den Märkten.

Wandelt sich die Vorstellung höherer Zinswerte in den US-Märkten in eine Erwartungshaltung, zieht es den US-Dollar nach oben und im Gegensatz den Goldpreis in die Tiefe. Das Vertrauen in die US-Währung und in US-Staatsanleihen ist somit eine reine Glaubensfrage und die Fed gibt den Takt für dieses Dogma an.

Die Goldmarktteilnehmer verlieren zusehends die Zuversicht, lassen vom gelben Edelmetall los und folgten sichtlich dem Strom der Papierwert-Anhänger. Der Goldpreis nähert sich inzwischen dem Tiefpunkt der vergangenen sechs Jahren und da konnten nicht einmal die eher enttäuschenden Konjunktur-Daten in den USA entgegenwirken. Als wenn diese Wirtschaftsparameter mit dem Zinsentscheid der Fed nichts mehr zu tun hätten.

Am Freitag startete Gold bei einem Preis von etwas weniger als 1.184 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und ging mit 1.083,70 Dollar ins Wochenende.



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