Forbes sortierte für 2019 Superreichen-Liste neu

Reichenliste –


Forbes hat die Liste der Superreichen neu sortiert. An der Spitze gab’s nichts Neues. Jeff Bezos führt die Riege der Multi-Milliardäre nach wie vor mit Abstand an. Um Mark Zuckerberg müsste man sich allerdings Sorgen machen.

Dollar-Röllchen

Multi-Milliardäre sind im vergangenen Jahr gesamt etwas „ärmer“ geworden

Börsen-Guru Buffett hatte wohl ein weniger glückliches Händchen

Regelmäßig aktualisiert das Wirtschaftsmagazin Forbes die Liste der Reichen. Männer und Frauen wurden binnen eines Jahres reicher, andere wiederum weniger reich. Dementsprechend verändert sich das Ranking und Forbes bemüht sich darum, die „High Society“ für die Öffentlichkeit in die richtige Reihenfolge einzuordnen.

Für viele Jahre war Microsoft Mitbegründer Bill Gates die unangefochtene Nummer 1 und wohl einer der Bekanntesten unter den „Forbes-Reichen“. Wie auch im Jahr zuvor führte im Jahr 2018 jedoch Amazon-Boss Jeff Bezos die Reichenliste unangefochten und mit großem Abstand an. Binnen eines Jahres konnte Bezos sein Vermögen lt. Forbes-Schätzung um 19 Milliarden auf rund 131 Milliarden Dollar ausbauen. Dann folgt auch schon Bill Gates mit rund 96,5 Milliarden Dollar, nach einem Zugewinn von 6,5 Milliarden.

Der von manchen Börsen-Aktivisten als Ikone betrachtete Warren Buffett konnte sich für 2018 mit 82,5 Milliarden Dollar den dritten Platz sichern. Allerdings scheint sich Buffett etwas verzockt zu haben, denn gegenüber dem Vorjahr war er um rund 1,5 Milliarden Dollar „ärmer“. Auf Platz 4 landete Multi-Marken-Eigentümer Bernard Arnault mit rund 76 Milliarden Dollar. Einst löste der Mexikos Telekommunikations-Guru Carlos Slim Helu Bill Gates vom 1. Platz ab, aber nun reichte es mit 64 Milliarden Dollar nur noch für Platz 5. Schon beinahe erdrutschartig sackte Facebook-Chef Mark Zuckerberg nach einem Verlust von 8,7 Milliarden Dollar auf den 8. Platz ab. Derzeit muss Zuckerberg sehen, wie er mit 62,3 Milliarden Dollar über die Runden kommt.

Die erste Milliardärs-Frau taucht mit Francoise Bettencourt Meyers erst auf Position 15 auf. Sie ist damit die „reichste Frau“ des Planeten und zerrt nach wie vor vom Erbe ihrer Großmutter und Gründerin der Marke L’Oreal’s. Auf Platz 23 und einem geschätzten Vermögen von 36,1 Milliarden Dollar tauchen mit Beate Heister sowie Karl Albrecht Junior die ersten Deutschen auf. Beide sitzen auf dem Erbe von Karl Albrecht Senior (Aldi Süd).

Wer rund 3,1 Milliarden Dollar auf verschiedenen Konten herumliegen hat, kommt bei Forbes in diesem Jahr gerade mal auf Platz 715 und diese Position nimmt aktuell US-Präsident Donald Trump ein.

Insgesamt sieht es für die (Super-) Reichen etwas schlechter aus als ein Jahr zuvor. Auf der einen Seite nahm die Anzahl der Milliardäre von 2.208 auf 2.153 an der Zahl ab und auf der anderen Seite schmolz das kumulierte Vermögen von 9,1 auf 8,7 Billionen Dollar ab. Ein Konto für einen Hilfsfonds wurde von Forbes jedoch nicht genannt.




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