Fed-Protokoll schickte Gold unter 200-Tages-Linie

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Der Goldpreis brach die 200-Tageslinie nach unten durch und es fehlt derzeit an Gegenkräfte, die eine Unterstützung nach oben bewirken könnten. Das Protokoll der Fed beflügelte die Vorstellungen von steigenden Zinsen.

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Federal Reserve zog dem Gold den Boden weg

Gold balanciert mit einem Bein über dem Abgrund und droht das Gleichgewicht zu verlieren. Am Donnerstag rutschte der Goldpreis unvermindert nach unten, wie es sich bereits nach der Veröffentlichung des Fed-Protokolls abzeichnete.

Auf der einen Seite hielt die US-Notenbank wie gewohnt klare Informationen zurück, aber die Möglichkeit von zeitnahen Zinserhöhungen wird von den Finanzmarkt-Teilnehmern ungleich höher erwartet als noch am Dienstag.

Die 200-Tages-Linie wurde vom Gold klar unterschritten. Inflationsängste können derzeit als kaum tragend bewertet werden und die Krisenregionen Ost-Ukraine sowie Irak haben ihre Risikoaufschläge bereits aufgebraucht. Gold-Investoren sehen derzeit kaum Gefahren für einschneidende Verwerfungen.

Am Donnerstag schloß der Goldpreis mit 1.276,60 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) ab und zeigte mit dem Handelsstart eine gewisse Erholung. Bis 8:00 Uhr stieg der Goldkurs auf rund 1.280,50 Dollar an.



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