EZB vermag beim Goldkurs kaum frischen Wind einzubringen

Goldmarkt April 2015-


EZB bring nur sehr wenig frischen Wind für den Goldkurs. Die Europäische Notenbank brachte mit ihrem Statement zur aktuellen Lagen und den gegenwärtigen Plänen kaum Bewegung in den Goldmarkt ein.
Bis auf die „Show-Einlage“ einer erbosten Demonstrantin gab es nach der letzten EZB-Ratssitzung keine Überraschungen.

Kursziel Gold

Zur Abwechslung zog der Goldpreis über die Marke von 1.200 US-Dollar hinweg

Goldpreis gleitet sachte über die 1.200-Dollar Marke hinweg

Offenbar muss erst der Juni überwunden werden, damit der Goldpreis wieder eine deutliche Bewegung in eine klare Richtung einnimmt. Bis dahin überwiegen die Spekulationen und Ängste über die vermeintlich bevorstehende Zinsanhebung in den USA.

Die Geschicke der EZB haben auf den Goldmarkt ohnehin bedeutend weniger Einfluss als auch nur ein vorsichtiges Räuspern der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Aus diesem Grund dürften die Gold-Marktteilnehmer von der Aussage des EZB-Chefs Mario Draghi, die Zinsen so zu belassen wie sie gerade sind, so gut wie gar nicht berührt haben.

Dafür sorgte eine Demonstrantin mit ihrem Auftritt auf der Pressekonferenz für deutlich mehr Abwechslung. Während EZB-Chef Draghi eine Erklärung abhielt, sprang eine Frau aus den Reihen der Anwesenden direkt vor die Nase des Italieners, warf Konfetti in die Runde und forderte ein „Ende der Diktatur durch die EZB“. Die Frau wurde vom Sicherheitspersonal nach Draußen begleitet und Draghi konnte sein „Grau auf Grau“ fortsetzen.

Der Goldpreis startete in den Mittwoch bei einem Stand von rund 1.192 US-Dollar, stieg in den folgenden Stunden leicht an, sprang um rund 19:00 über die Marke von 1.200 US-Dollar und beendete den Handelstag mit einer Notierung bei 1.202,18 US-Dollar.



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