EZB Leitzinssenkung & Geldschwemme treiben Gold an

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Die geldpolitischen Maßnahmen der EZB sorgten für einen Auftrieb beim Goldpreis. Weitere Lockerungen bei den Kreditvergaben festigen offenbar antreibende Kräfte beim Goldkurs.

Goldpreisanstieg

Die Liquiditäts-Schwemme könnte Gold kräftigen Auftrieb verleihen

Zinsen runter – Geldschleusen auf – Goldpreis hoch

Große Unruhe unter den Finanzexperten. Die Ökonomen streiten sich darüber, ob die Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) die richtige Entscheidung gewesen ist. Der Goldbesitzer und -anleger hält jedoch „still und leise“ inne und dürfte nach der Verkündung der finanzpolitischen Maßnahmen der Notenbank mit Wohlwollen den Goldpreis-Anstieg mit verfolgt haben.

Im Laufe des Handelstages am Freitag kletterte der Goldkurs auf bis 1.256 Euro pro Feinunze (31,1 Gramm) hoch. Der Druck auf das gelbe Edelmetall hat sichtlich nachgelassen.

Die Leitzinssenkungen auf 0,15% (Hauptrefinanzierungszinssatz) sowie -0,1% (Einlagefazilität) stellen bereits eine kräftige Lockerung in der Geldpolitik dar, aber die überraschend zusätzlich bereitgestellte Liquidität von 400 Milliarden Euro für die Banken dürfte den eigentlichen Push verursacht haben. Das häufig angekündigte Anleihekaufprogramm kommt noch nicht zum Einsatz, wird aber dennoch als weitere Option parat gehalten.

Mit den massiven Maßnahmen der Euro-Notenbank wurde zumindest ein Fundament gelegt, das für aufstrebende Goldpreise sorgen könnte.



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