Etwas Stabilität für den Goldpreis im Tiefflug

Goldmarkt November 2015-


In der vergangenen Woche fand der Goldpreis zu einer gewissen Stabilität zurück. Doch die Zuversicht der Gold-Spekulanten sank auf einen weiteren Tiefpunkt. Der Goldmarkt steht auf wackeligen Beinen.

Goldbarren

Noch hält sich Gold „wacker“ über der 1.000-Dollar-Marke

Optimismus verließ die Goldspekulanten fluchtartig

Immerhin. Die vergangene Handelswoche beendete der Goldpreis bei einem Stand von deutlich über 1.000 US-Dollar. Angesichts des Goldpreiseinsturzes in der Woche zuvor und dem Verhalten der Terminmarkt-Teilnehmer hätte das gelbe Edelmetall durchaus einen dreistelligen Preis erleiden können.

Der am Freitagabend veröffentlichte COT-Report wies unter den Spekulanten eine überaus pessimistische Laune aus. In der Handelswoche zum 17. November brachen die Netto-Long-Positionen (Optimismus) von 71.894 auf 28.473 Kontrakte förmlich ein. Ein sattes Minus von 60,4 Prozent. Wieder gingen die Groß- und Klein-Spekulanten einen gemeinsamen Weg. Während die großen Marktteilnehmer ihre optimistischen Anteile um knapp 50 Prozent reduzierten, drehten die kleinen Spekulanten wiederholt ins volle Minus. Die Netto-Short-Positionen (Pessimismus) drehten auf -5.926 Kontrakte.

Die kommende Woche könnte für den Goldpreis mit viel Zuversicht ähnlich stabil verlaufen wie die vergangene Handelswoche. Tendenziell liegt das höhere Potenzial jedoch auf einen weiteren Abrutsch. Die 6-Jahres-Tiefmarke ist bereits so gut wie geknackt.

Am Freitag startete Gold bei einem Preis von etwas weniger als 1.084 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und ging mit 1.078,80 Dollar ins Wochenende.



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