Erleichterter Dollar mindert die Last auf den Goldpreis

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Für einen steigenden Goldkurs fehlt der Antrieb in allen Ecken und Enden. Als wenn der US-Dollar mit dem niedergedrückten Goldpreis ein Einsehen hätte, lässt die Währung im Kräftemessen ein wenig nach. Zumindest wurde der Abwärtsdruck abgemildert.

Goldpreisentwicklung

Die US-Währung nimmt einen auf das Gold gesetzten Fuß zurück und gewährt Entlastung

„Leichterer“ Dollar entlastet Druck auf Goldkurs – Wo bleibt der Aufwind?

Der Goldpreis schleppt sich auf einem holprigen aber immerhin annähernd waagerechten Weg von einem Handelstag in den nächsten. Am Mittwoch endete der Goldkurs bei rund 1.222 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und setzte seinen Weg am Donnerstag bei gut 1.217 Dollar fort.

In den ersten Morgenstunden geht’s leicht abwärts, rund 3 Dollar blieben bereits auf der Strecke zurück. Eine klare Richtung ist nur schwer auszumachen. Der US-Dollar hat sein Muskelspiel vorübergehend eingestellt und den Druck auf den Goldpreis etwas gemindert. Der Pessimismus an den Goldpapier-Märkten verbreitet sich allerdings nach wie vor. Die Händler, Investoren und Spekulanten reduzierten ihre gehaltenen Mengen des SPDR Gold Shares ETF alleine am Dienstag um 1,05 Tonnen.

Bisher konnten die geopolotischen Problemzonen in der Welt nur für kurzfristige Goldpreis-Ausschläge nach oben sorgen. Die vor der UN-Vollversammlung abgegebene „verbale Kampfansage“ des US-Präsidenten Barack Obama gegen den Islamischen Staat in Nahost wird im Goldkurs wohl erst dann einen Aufwind einbringen, wenn den Worten auch Taten folgen.



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