Die Immobilie als Kapitalanlage

Geldanlagen – Immobilien-


Momentan wird die Methode, eine Immobilie zu kaufen und sie als Kapitalanlage zu nutzen, immer beliebter. Schließlich sind viele andere Anlagearten teils massiven Schwankungen unterworfen, Immobilien bleiben jedoch im Preis weitgehend stabil, oftmals steigt der Wert sogar noch.

Wer sich dazu entscheidet eine Immobilie derartig zu nutzen, kann steuerliche Vorteile nutzen und stetige Einnahmen erzielen. Dabei sollten jedoch auch die Risiken abgewogen werden.

Bei der Suche sollten Sie stets im Blick haben, dass die Immobilie später vermietet werden soll. Aus diesem Grund sollten Sie die Immobilie genauso gewissenhaft aussuchen, als ob Sie selber in diese einziehen würde.

Dazu sollten Sie sich zuerst einen Makler suchen, welcher für Sie interessante Objekte anbieten kann. In Berlin ist www.ziegert-immobilien.de eine gute Adresse, wenn man eine Eigentumswohnung kaufen möchte.

Es ist dringend davon abzuraten, ein Volltilgungsdarlehen bei der Bank aufzunehmen und kein Eigenkapital einzubringen. Auch als Anleger gilt für Sie die Faustregel, dass mindestens 30 Prozent der Kaufsumme an Eigenkapital eingebracht werden sollten.

Ist die Immobilie dann gekauft, so müssen Sie einen Mietvertrag aufsetzen bzw. den Mietvertrag des vorherigen Eigentümers überprüfen. Bei der Festsetzung der Miete sollten Sie darauf achten, dass diese realistisch kalkuliert ist und dass Sie eine ausreichende Mietrendite erzielen (Richtwert: nicht unter 4 Prozent).

Ebenfalls sollten Sie im Auge behalten, dass die Mieteinnahmen nicht nur die Raten für den Kredit abdecken sollten, sondern dass auch noch Geld für Instandhaltung und Verwaltung übrig bleibt. Scheuen Sie sich bei allen Schritten nicht davor, sich professionellen Rat einzuholen.

Immobilie
Risiken und Chancen abwägen

Mögliche Gefahren

Ein guter Anleger sieht in einem solchen Projekt nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken. Insbesondere die Mieter können zum Problem werden, wenn sie die Miete nicht bezahlen oder in Ihrer Immobilie randalieren. Solche Mietnomaden bekommt man nämlich schlecht wieder aus der Wohnung heraus.

Auch bei anderen Problemen mit den Mietern sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass Sie aufgrund der mieterfreundlichen deutschen Rechtsprechung als Vermieter fast immer den Kürzeren ziehen. Nicht unterschätzen sollten Sie auch die Transaktionskosten, welche erst einmal wieder eingenommen werden müssen.

Dies dauert tatsächlich meist so lange, dass das Projekt ein Verlustgeschäft wäre, wenn man die Immobilie innerhalb von 10 Jahren wieder verkauft. Zuletzt sollten Sie wissen, dass der Verwaltungsaufwand für eine Einzelperson, die noch einem anderen Vollzeitjob nachgeht, sehr aufwendig ist.

So müssen Sie zum Beispiel notwendige Reparaturarbeiten organisieren (und bezahlen!) und in jedem Jahr eine Nebenkostenabrechnung erstellen.

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