Die Angst im Börsenmarkt geht um – Gold sorgt für Beruhigung

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Wenn den Börsenwerten bereits im Ansatz ein Einsturz abzulesen ist, begeben sich bereits die ersten Marktteilnehmer zurück in den sicheren Hafen Gold. Die ersten Anzeichen sind bereits im aufstrebenden Goldkurs abzulesen.

Goldbarren

Wenn die See zu stürmisch wird, kehren die Börsen-Ausflügler wieder Heim

Umgehende Angst in den Märkten treibt den Goldpreis an

In der kommenden Woche könnte der Goldpreis durchaus den Preis von 1.280 Dollar pro Feinunze erreichen und dadurch ein frisches 2-Monats-Hoch setzen. Vorausgesetzt der derzeitige Einbruch an den Börsenmärkten findet eine Fortsetzung. Damit könnte das Verlangen nach dem „sicheren Hafen“ Gold wieder gestärkt werden. Die meisten Marktteilnehmer gehen zumindest davon aus, dass der Goldkurs auch in der kommenden Woche weiter zulegen wird.

Zwei Drittel der vom Nachrichtensender CNBC befragten Marktteilnehmer erwarten steigende Goldpreise innerhalb der nächsten fünf Tage. 22 Prozent sehen am Freitag einen niedrigeren Goldpreis als noch am heutigen Montag. 11 Prozent gehen davon aus, dass sich der Goldkurs auf einem stabilen Niveau bewegen wird.

Scott Carter, CEO von Lear Capital, erklärte gegenüber CNBC, dass die Kürzung des Anleiheprogramms der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) um 10 Milliarden Dollar pro Monat eine Währungskrise in den Schwellenländern ausgelöst habe. Gold werde nach wie vor als der „sichere Hafen“ bewertet, denn wenn Währungen abgewertet werden und der Goldpreis dadurch an Höhe gewinnt. Darüber hinaus sei der US-Aktienmarkt durch die schwachen Gewinne der Unternehmen getroffen worden. Das verlieh dem „Angstbarometer“ VIX – ein Indikator zur Volatilität der S&P 500 Optionen – einen Ausschlag nach oben. Ein Zeichen der auflebenden Angst in den Märkten und Gold findet nach wie vor Verwendung, um seine Vermögenswerte in Sicherheit zu bringen.

Die Optimisten untern den vom Nachrichtensender befragten Marktteilnehmer trauen dem Goldpreis durchaus die Marke von 1.300 Dollar zu. „Es gibt viel Widerstand im Bereich zwischen 1.280 und 1.350 Dollar, aber ein Bounce bis zu 1.400 bis 1.500 Dollar ist nicht ausgeschlossen“, so Investmentstratege bei Chart Prophet Capital Yoni Jacobs. Bis jetzt sei eine Trendwende nicht erkennbar. Es sehe nach einem weiteren Aufwärtspotenzial bis hin zu Anzeichen einer Umkehr aus, so Jacobs.

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