Chinas Kauflaune sinkt – Goldpreis gerät Mitte März unter Druck

Goldkurs März 2014-


Der Goldpreis gerät in Richtung Mitte März 2014 wieder unter erhöhtem Druck. Sinkende Inflationsängste, zurückhaltende Kauflaune in China sowie positive Konjunkturdaten in Übersee üben auf das gelbe Edelmetall einen ordentlichen Druck aus.

Goldkurs

Der Goldpreis-Schub der ersten Wochen im Jahr erhält eine deutliche Abbremsung

Der Goldpreis sinkt mit der geringeren Angst der Markteilnehmer

Wenn der weltweit größte Goldeinkäufer die Lust am Konsumieren verliert, geht das am Goldpreis nicht spurlos vorüber. In China kriselt es. Die Konjunktur-Vektoren zeigen nach unten. Gleichzeitig sank im Reich der Mitte die Inflationsrate. Damit sanken die Nachfrage sowie die Angst vor einer wachsenden Geldentwertung. Beide Faktoren üben auf das gelbe Edelmetall einen erheblichen Druck aus.

Am Montag rutschte der Goldpreis auf 1.336 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) nach unten. Dazu beigetragen haben offenbar auch die relativ guten Konjunkturdaten in den USA. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) dürfte sich auf ihrem gegenwärtigen Weg, das Anleihekaufprogramm schrittweise zurück zu führen, bestätigt fühlen. Die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer bleiben nicht ohne Folgen. Auch in Übersee dürfte die Angst vor einer steigenden Inflation absinken und dem Gold den Rang als „sicherer Hafen“ ablaufen.

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