Chinas Gold-Interesse verhinderte weiteren Goldpreis Absacker

Goldpreisentwicklung-


Der Goldkurs sackte am Donnerstag weiter ab und durchbrach zwischenzeitlich den Preis von 1.300 Dollar. Das gestiegene Interesse am gelben Edelmetall in Fernost sorgte jedoch für einen gedämpften Absacker.

Goldmünzen

Derzeit scheint der Goldpreis etwas mehr von Angebot & Nachfrage abzuhängen

Chinas Goldhunger verhinderte weiteren Goldkursabsturz

Nachdem der Goldpreis am Mittwoch hauchdünn über der Marke von 1.300 US-Dollar dahin schwebte, ist dieser Sockel am Donnerstag bereits durchbrochen werden. Der Handelstag startete mit einem Kurs von rund 1.304 Dollar und schon kurz darauf fanden die Goldinvestoren einen Preis von etwas unter 1.298 Dollar vor.

Nach dem deutlichen Absacker folgte ein bescheidener Aufwärtstrend, der den Goldpreis bis zum frühen Morgen um rund 2 Dollar anhob. Die niedrigen Werte scheinen den Goldmarkt in Fernost zu beflügeln. Für den Mittwoch meldete Shanghai Gold Exchange einen um fast 26 Prozent gestiegenen Goldumsatz (gegenüber dem Vortag). Das Handelsvolumen stieg von 14.669 auf 18.457 kg.

Wenig Einfluss auf die Goldpreisentwicklung zum Ende Juli üben die geopolitischen Ereignisse aus. Weder die Konflikte im Nahen Osten, noch die sehr undurchsichtigen Vorgänge in der Ost-Ukraine vermögen die Händler in nervöse Reaktionen zu verleiten.



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