Angst-Faktor Russland-Invasion in Ukraine legt sich auf Goldpreis nieder

Goldmarkt-


Die Anpsannung der „verängstigten“ Gold-Investoren hat sich etwas gelegt. Der Blick auf die Konfliktzone Ost-Ukraine deutet auf Entspannung hin. Im Mittelpunkt stehen nicht mehr „aggressive“ Luftwaffenmanöver Russlands, sondern die humanitäre Hilfsaktion für die Zivilisten.

Edelmetall Gold

Trotz verminderten Spannungen in der Ost-Ukraine wird der Goldkurs in der Schwebe gehalten

Die Angst vor Russland-Invasion ist verflogen

Die Goldinvestoren scheinen die Ereignisse in Ost-Europa mit mehr Gelassenheit zu beobachten. Russlands „eindrucksvolle“ militärische Präsenz durch die bereits vor Monaten angekündigten Luftwaffenübungen sind beendet worden. Die Angst, Moskau könnte die übenden Piloten mit einem „Fingerschnipp“ gen Ukraine beordern, ist verflogen. Dafür zeichnet sich mit dem bereits gestarteten Hilfskonvoi für die Zivilisten in den umkämpften Gebieten Lugansk und Donezk ein ganz anderes Bild ab.

Auch wenn die LKWs an der Grenze zur Ukraine derzeit eine „Zwangspause“ einlegen müssen, stehen die Zeichen im Ukraine-Konflikt auf eine geringere Brisanz. Das vermeintlich akute Risiko einer russischen Invasion scheint verflogen. Das Interesse an Gold folgte dem Trend.

Dennoch hielt sich der Goldpreis am Dienstag relativ stabil und noch mit einem deutlichen Abstand zur 1.300-er Marke. Der Abschluss fand bei 1.308,35 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) statt. Der Goldhandel am Mittwoch begann mit einem leichten Plus von 0,6 Dollar.



  Goldanbieter

Tarifometer24.com – Tarife – News – Meinungen

Schreibe einen Kommentar

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.