Geld anlegen für Einsteiger: 5 Tipps

Anlagetipps –


Man kann für unterschiedliche Projekte Geld sparen. So für das neue Auto, das man in zwei Jahren kaufen will, für das in fünf Jahren geplante Eigenheim oder auch für seine persönliche Altersvorsorge.

Zinszuwachs

Geldanlagen in unterschiedlichen Rendite- und Risikokategorien

Wichtig ist nur, dass man sich für die richtige Taktik entscheidet. Denn die Nullzinspolitik, die seit Jahren von der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) verfolgt wird und in absehbarer Zukunft kein Ende findet, hat altbekannte Finanzprodukte unattraktiv werden lassen. Sparbuch und Co. sind keine Produkte mehr, mit denen man Gewinne erzielt.

Tipp Nummer 1: So früh wie nur möglich Geld anlegen

Immer wieder hört man das Argument, man hätte nur wenig Geld zur Verfügung, das angelegt werden kann. Doch die Höhe spielt nur eine Nebenrolle. Viel wichtiger ist die Laufzeit. Je früher man beginnt, sein Geld auf die Seite zu legen bzw. zu investieren, desto höher fällt am Ende der Ertrag aus. Das liegt nämlich am Zinsenzins.

Wer eine jährliche Gewinnsteigerung von 3 Prozent erzielt, der kann aus 100 Euro, die man monatlich investiert, nach zehn Jahren eine Summe von knapp 14.000 Euro zur Verfügung haben. Nach 30 Jahren sind das um die 58.000 Euro. 36.000 Euro hat man selbst angespart – der restliche Betrag, also 22.000 Euro, sind Zinsen. Das heißt, selbst mit sehr bescheidenen Mitteln ist es möglich, auf lange Sicht gewinnbringend Geld zu veranlagen.

Tipp Nummer 2: In Aktien oder Fonds investieren

Besonders interessant sind Aktien wie Fonds. Investiert man sein Geld in Aktien, so ist es wichtig, auf die Diversifikation zu achten. Das heißt, man investiert in unterschiedliche Aktiengesellschaften, die sich in verschiedenen Branchen wie Ländern aufhalten. Bevor man in Aktiengesellschaften investiert, ist es ratsam, dass man sich mit den Unternehmen befasst – also einen Blick auf die vergangenen Projekte wirft und sich mit den in der Zukunft liegenden Zielen auseinandersetzt. Nur so kann man persönlich einschätzen, ob eine vielversprechende Unternehmensentwicklung möglich erscheint oder nicht.

Man kann sein Geld aber auch in einen Fonds stecken. Hier wird von Seiten des Fondsmanagers auf die Diversifikation geachtet. Es gibt jedoch auch Fonds, die nicht von einem Manager verwaltet werden. Dabei handelt es sich um börsengehandelte Indexfonds (ETF). Hier kommt es zur Nachbildung eines Index. Das heißt, man ist am Ende nur so gut (oder schlecht) wie der Markt.

Tipp Nummer 3: Nur für risikoaffine Anleger: Kryptowährungen

Einmal geht es steil bergab, dann wieder nach oben: Die Volatilität des Kryptomarkts ist nicht zu unterschätzen – hier kann man bei richtiger Markteinschätzung hohe Gewinne erzielen, muss aber auch berücksichtigen, dass man schmerzhafte Verluste einfahren kann. Unter https://kryptoszene.de/bitcoin-robot/bitcoin-trader/ gibt es Informationen, wie man mit Bitcoin und Co. Geld verdienen kann.

Tipp Nummer 4: Nicht gierig werden

Mehrwertsteuer
Irrationalen Verlockungen widerstehen

Pro Jahr werden 15, 25 oder gar 35 Prozent Rendite versprochen? Das klingt ausgesprochen verlockend. Am Ende kann man so mit 100 Euro/Monat ausgesprochen hohe Gewinne erzielen. Doch derartige Veranlagungen sind mit absoluter Vorsicht zu genießen. Denn oftmals steckt eine ausgesprochen riskante Taktik dahinter, sodass die Chance hoch ist, am Ende sogar keinen Gewinn zu erzielen.

Ganz egal, wie vielversprechend das eine oder andere Angebot auch sein mag – man sollte niemals gierig werden. Viel wichtiger ist herauszufinden, ob es sich um ein seriöses Angebot handelt und wie hoch das tatsächliche Risiko ist. Hier helfen unter anderem auch im Internet zu findende Erfahrungsberichte weiter.

Tipp Nummer 5: Niemals das Risiko unterschätzen

Ob man mit Aktien spekuliert, in Fonds investiert oder der Meinung ist, sein Geld lieber in Bitcoin und Co. pumpen zu wollen – das Risiko darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Vor allem dann nicht, wenn man sich für Veranlagungen entscheidet, die eine hohe Rendite versprechen. Denn hohe Gewinne gibt es letztlich immer nur dann, wenn man das entsprechende Risiko eingeht.

Aus diesem Grund sollte man sich selbst im Vorfeld die Frage beantworten, ob man eher ein risikoaffiner wie chancenorientierter oder sicherheitsorientierter Anleger ist, der auf lange Sicht lieber einen geringeren Gewinn einfährt, damit er sich nicht stets um einen Verlust sorgen muss.

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