Erfolgreiche Anlagestrategie Privatdepot: Die „alten Hasen“ zeigen wie’s geht

Anlagestrategien-


Gelassenheit und das Setzen auf „altbekannt“ solide Werte scheint sich auch in den Wirren der Finanzkrise als ein wertvoller Bestandteil der Anlagestrategie herauszustellen. Die älteste Generation der Privatdepotkunden bei der DAB Bank haben mit ihren Vorstellungen über Gewinnzuwächse den größten Erfolg erzielen können. Die jüngste Generation sollte die Augen weit öffnen und die Ohren gut anspitzen.

Mit dem steigenden Alter der Depotinhaber wachsen auch die Zugewinne an

DAB Bank Depot
Vorbildfunktion ältere Menschen:
Gilt auch beim Depot

Wer glaubt die jüngere Generation ist den finanziellen Herausforderungen der neuen Zeit besser gewachsen als die Menschen im fortgeschrittenen Alter, liegt falsch. Sichtlich profitieren die älteren Menschen von einem Erfahrungsschatz und die Themen zu Aktien und Wertpapiere kannten bereits die Ur-Großeltern.

Die DAB Bank hat rund 450.000 Depots von Privatanlegern analysiert und stellte nach der Auswertung fest, dass die Kunden im Altersbereich älter als 60 Jahre die „goldigste Nase“ besitzen. Deren Anlagestrategien sind am erfolgreichsten.

Die Altersstufen teilte die DAB Bank mit 18 bis 39 Jahren, 40 bis 59 Jahren und „60plus“ in drei Gruppen ein. Bei der Analyse der Privatkundendepots spielte nicht nur der Kapitalzuwachs eine Rolle sondern auch die Zusammensetzung der jeweiligen Depotbestände.

Mit dem Alter wachsen die Renditen

Für den Zeitraum zwischen 01.07.12 und 30.06.13 erreichte die Altersstufe 18 bis 39 Jahre im Durchschnitt eine Jahresrendite von plus 2,8 Prozent. Auf 4,9 Prozent kam die Altersgruppe 40 bis 59 Jahre. Den größten Wertzuwachs erreichte die älteste Kundengruppe mit über 60 Jahre. Deren Depotwerte stiegen im gleichen Zeitraum um 5,2 Prozent an. Zwischen diesen Renditen und denen von klassischen Anlageformen wie Tages- und Festgeld liegen Welten.

Gewinne stiegen mit Anteilen von Aktien im Depot

Die jüngste Anlegergruppe hatte im Untersuchungszeitraum einen durchschnittlichen Aktienanteil von 48,8 Prozent. Die 40- bis 59-Jährigen wiesen mit 51,3 Prozent einen etwas höheren Bestand von Wertpapieren auf. Die „Rentner“ setzten ihre Strategie mit 58,3 Prozent Wertpapieranteile sichtlich auf ein Erfolgsrezept. Die vergangenen Entwicklungen an den Märkten geben ihnen Recht.

Ein vermeintliches Vorurteil, die ältere Generationen setzten auf möglichst wenige Risiken, wurde bei der Analyse der Depotbestände nicht bestätigt. Fonds gelten als relativ solide Anlageformen, aber die Generation 60plus zeigte sich eher zurückhaltend. Den größten Fonds-Bestand hatten die jüngsten Depotinhaber (37,9 Prozent). Mit dem zunehmenden Alter schrumpfen auch die Fonds-Anteile. Die mittlere Altersgruppe setzte lediglich auf einen Anteil von 35,7 Prozent und die Senioren statteten ihre Konten lediglich mit 25,2 Prozent Fonts aus.

Die jungen setzen offenbar auf das „Moderne“. Deren Anteile an Optionsscheinen waren mit 0,8 Prozent bzw. an Zertifikaten mit 3,4 Prozent am höchsten. Die „gute alte“ Anleihe fand bei der ältesten Anleger-Gruppe den meisten Anklang (11,6 Prozent). Weitere als solide geltende Investitionen wie Genussscheine und physisches Gold wurden ebenfalls von 60plus am meisten bevorzugt.

Die Depot-Anteile der unterschiedlichen Altersgruppen

Anlage Altersgruppe
18 bis 39 Jahre
Altersgruppe
40 bis 59 Jahre
Altersgruppe
60plus
Aktien 48,8 % 51,3 % 58,3 %
Anleihe 8,3 % 8,0 % 11,8 %
Fonds 37,9 % 35,7 % 25,2 %
Genussscheine 0,7 % 0,7 % 1,3 %
Optionsscheine 0,8 % 0,7 % 0,5 %
Gold 0,2 % 0,2 % 0,3 %
Zertifikate 3,4 % 3,3 % 2,6 %

Quelle: DAB Bank

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