Die Wahl des richtigen CFD Brokers

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Das Angebot an Brokerhäusern, die dem CFD-Segment zuzuordnen sind, ist in den letzten zehn Jahren exorbitant angewachsen. Mit jeder Menge Werbung, Willkommensaktionen und anderen attraktiven Bonusprogrammen versuchen etliche CFD-Broker, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Die Wahl des richtigen CFD-Brokers fällt meist nicht einfach

Vorsorge
CFD-Broker: Transparenz ist Trumpf

Die Vielfalt an Angeboten macht es leider einfacher, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um einen Broker zu finden, der am besten den eigenen Anforderungen und Bedürfnissen entspricht. Die Suche und Wahl kann einfacher und vor allem strukturierter verlaufen, wenn vorab geklärt wird, wie die Erwartungen im Detail letzten Endes aussehen und welche Kriterien im Vordergrund stehen.

Seriosität und Service – wie verhält sich der Anbieter gegenüber seinen Kunden?

Die Frage, wie seriös ein CFD-Broker arbeitet, ist grundsätzlich nicht einfach zu beantworten. Erfahrungsberichte und Meinungen, die zum Beispiel in diversen Trading-bezogenen Internetforen oder Brokervergleichseiten wie CFD-brokervergleich.com zu finden sind, können erste Anhaltspunkte liefern, wie es mit der Reputation des Brokers bestellt ist. Des Weiteren sollte geklärt werden, ob und auf welche Art und Weise die Kundengelder einen Schutz genießen. Ein weiteres Kriterium, das dieser Kategorie zugeordnet werden kann, ist die Qualität des Kundenservice. Es ist auf jeden Fall ein Vorteil, wenn Probleme in der eigenen Muttersprache besprochen werden können.

Welche Zusatzangebote gibt es?

Zusatzangebote, wie zum Beispiel Webinare, Seminare, eBooks und virtuelle Tradingrooms können vor allem Anfängern helfen, sich schneller in der Welt der CFD-Handels zurechtzufinden. Weitere Programme, Wirtschaftskalender und News-Systeme können im Alltag auch erfahrenen Tradern gute Dienste leisten. Immer mehr Broker zielen darauf ab, ihren Kunden ein umfassendes und attraktives Komplettpaket zu bieten.

Welche Werte stehen zur Verfügung?

CFDs auf Devisenpaare und auf umsatzstarke Aktienindizes bieten die meisten CFD-Broker an. Größere Unterschiede gibt es allerdings vor allem bei den CFDs auf einzelne Aktien. Auch das Angebot in den Marktsegmenten Rohstoffe, Zinsen und Anleihen ist von den einzelnen Brokern sehr unterschiedlich gestaltet. Wenn die eigene Handelsstrategie es vorschreibt, nur CFDs auf sehr umsatzstarke Basiswerte zu handeln, kann in aller Regel auf ein außerordentlich umfassendes Angebot an Finanzinstrumenten verzichtet werden. Nicht selten stehen hier die liquiden amerikanischen und europäischen Aktienindizes sowie gängige Währungspaare, wie zum Beispiel EUR/USD, im Vordergrund der Betrachtung.

Handelskonditionen

Die Handelsgebühren sowie der Spread, also die Differenz zwischen Bid- und Ask-Kurs, können vor allem bei Handelsstrategien, die in einem eher kurzfristigen Zeitfenster stattfinden, einen großen Einfluss auf die Profitabilität haben. Wird also häufig kurzfristig gehandelt, sollten diese Faktoren beim Vergleich der favorisierten Broker auf jeden Fall deutlich Beachtung finden. Wird hingegen ausschließlich auf langfristiger Ebene gehandelt, muss dieses Kriterium nicht so stark gewichtet werden.

Das Angebot an Handelsplattformen

Nicht selten bieten die CFD-Broker nicht nur eine, sondern mehrere Handelsplattformen an. Das kann den großen Vorteil haben, dass sich die Kunden im Vorfeld nicht festlegen müssen. Da das Thema automatisiertes Handeln bei etlichen CFD-Tradern viel Beachtung findet, warten viele Broker mit Software auf, die diese Art des Tradings möglich macht. Demokonten, mit denen der CFD-Handel im Vorfeld ohne echtes Geld geübt werden kann, erlauben meist einen guten Einblick in die Plattform-Features.

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