Call oder Put? Binary Trading gibt nur 2 Wege vor

Binäre Optionen-


Der Handel mit binären Optionen lässt nicht viel Spielraum für fantasievolle Prognosen zu den Kursentwicklungen. Dafür ist Binary Trading auch gar nicht gedacht. Mit „Call“ oder „Put“ setzt der Händler auf steigende oder fallende Werte. Am Ende hat er die Wette gewonnen oder eben auch verloren.

Binäre Optionen

Der binäre Handel stellt den Trader am Ende vor nur zwei Möglichkeiten – Top oder Flop

Binärer Handel: Rauf oder runter – Richtig oder falsch

Der Handel mit binären Optionen wird oft zu einfach dargestellt. Auf der einen Seite hat es der Binary Trader einfacher als der Fondsmanager, der darum bemüht ist, seinen Kunden möglichst solide aber auch rentable Zusammenstellungen einzelner Wertpapiere anzubieten, auf der anderen Seite gehört auch für die „einfache“ Einschätzung, ob „rauf oder runter“, ein Minimum an Kenntnissen von den Finanzmarktabläufen. Andernfalls endet Binary Trading als ein reines Glücksspiel.

Call- oder Put-Option
Call bezeichnet steigende und Put fallende Kurse. Nur diese zwei Möglichkeiten sind für den Trader wichtig. Ziel beim binären Handel ist die letztendlich richtige Einschätzung bevor der Einsatz ausgeführt wurde. Für das binary Trading stehen z.B. Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Devisen zur Verfügung.

Die Bezeichnung „Binary (Binär)“ ist abgeleitet von lediglich zwei Zuständen, entweder „1“ oder „0“. Geht der Trader z.B. davon aus, dass der US-Dollar innerhalb einer bestimmten Zeit einen höheren Wechselkurs vorweisen wird und trifft dies am Ende auch zu, dann lag er mit seiner Einschätzung (gold-) richtig („1“) und streicht den Gewinn ein. Ist der Dollarkurs jedoch gefallen, lag der Trader falsch („0“) und der finanzielle Einsatz kann in der Regel zum größten Teil abgeschrieben werden. Meist bleiben rund 10% des Einsatzes übrig.

Es liegt klar auf der Hand. Binary Trading ist nicht für sicherheitsorientierte Anleger geeignet. Die grobe „50:50-Chance“ bietet große Renditen, aber eben auch Verluste. Wer tagesaktuell über die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse informiert bleibt, ist auf jeden Fall in einer vorteilhaften Position. Doch bereits eine „Überraschungs-Nachricht“ aus dem Haus der US-Notenbank (Fed) könnte für ebenso überraschende Kursveränderungen führen.

Broker eröffnen den Weg zum Binary Trading

Voraussetzung für den Zugang zum binären Handel ist das Konto bei einem Broker. Die Anbieter sind in den vergangenen Jahren wie die „Pilze aus dem Boden geschossen“. Bisher schon aktive Trader fragten verstärkt nach und die Gemeinschaft der Neueinsteiger zeigte ebenfalls ein steigendes Interesse am binären Handel. Dementsprechend durchwachsen sieht auch die Broker-Landschaft aus. Namhafte Kreditinstitute, u.a. die Banc de Swiss, bieten ihren Kunden die binären Optionen als zusätzliche Handelsmöglichkeit an. Andere Broker haben sich einzig und allein auf das Binary Trading konzentriert, so z.B. die Banc de Binary.

Einzelne Broker bieten auch ein Demo-Konto an. Die ersten Gehversuche im Binary Trading können ohne jegliche Verluste, aber auch ohne Gewinne unternommen werden.

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