Bitcoin mit nervösen Kursausschlägen Anfang April 2019

Digitale Zahlungseinheiten –


Die Crypto-Zahlungseinheit Bitcoin geriet aufgrund ihrer erneut äußerst nervösen Kursausschläge erneut in den Mittelpunkt der Schlagzeilen. Klare Entwicklungen, aber über die Hintergründe stochern die Marktexperten im Dunkeln.

Krypto Bitcoin

Bitcoin – Der populärste Vertreter unter den Krypto-Zahlungseinheiten

Hochnervöser Cryptomarkt und ziemlich ratlose Experten

Die äußerst volatile Chrypto-Währung Bitcoin macht wieder einmal von sich Reden. Nach einem mehrwöchigen quasi leicht aufwärts gerichteten waagerechten Kursverlauf sprang das digitale Zahlungsmittel am Dienstag innerhalb einer Stunde kräftig nach oben und mit Leichtigkeit über die Marke 4.400 Euro hinaus. Der vorübergehende Zenit konnte zwar nicht für lange Zeit gehalten werden, aber dennoch liegt der Preis für eine Einheit Bitcoin mit gut 4.410 Euro immer noch weit über das Niveau der vorangegangenen Wochen.

Der Peak ist jedoch kein Alleinstellungsmerkmal des Bitcoins. Der plötzliche Kursanstieg betraf auch weitere weniger populäre digitale Zahlungseinheiten. Die Gründe für die heftigen Ausschläge befinden sich offenbar im Dunkeln, denn die Marktbeobachter versuchen sich in hypothetischen Erklärungen, die zwar rein theoretisch möglich sein könnten, aber für die es keinerlei Bestätigungen gibt. Das Handelsvolumen an den Crypto-Märkten sei relativ gering und deshalb seien auch leichter stärkere Ausschläge möglich, so eine von FAZ (Dienstag) zitierte Erklärung eines Marktexperten aus dem Hause Kenetic Capital. Andere Experten aus dem gleichen Gebiet setzen dagegen auf das derzeit in Seoul stattfindende „Blockchain-Ereignis“. Bereits vor einem Jahr habe die Veranstaltung zu einem Preisanstieg um rund 30 Prozent geführt, welcher aber binnen zwei Monaten wieder abflachte. Es wird also nach Erklärungen gefischt.

Nichtsdestotrotz bleibt die Frage über Gewinn oder Verlust ganz besonders am hochnervösen Crypto-Markt eine Frage der Ausgangslage. Das bisherige Allzeithoch des Bitcoins lag bei rund 16.000 Euro pro Einheit. Wer damals einstieg, muss nach wie vor voller Hoffnung ausharren. Bitcoin-Eigner der ersten Stunde können sich noch immer über eine derzeitige Rendite von über 1000 Prozent freuen. Ein Spielfeld für Wagemutige, über das u.a. die Deutsche Bundesbank bereits mehrmals den warnenden Zeigefinger erhob.

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