Abrutsch der Renditen für 10-jährige Bundesanleihen gestoppt

Anleihemarkt-


Der Abrutsch der 10-jährigen Bundesanleihen ist vorerst gestoppt. Die Renditen sind am Montag etwas angestiegen, konnten jedoch die Marke von 1 Prozent noch nicht erreichen.

Bilanzen

Die Renditen der Bundesanleihen spiegeln die geopolitische Lage deutlich wider

10-jährige Bundesanleihen nur noch sehr knapp unter 1 Prozent Rendite

Etwas Erholung bei den 10-jährigen Bundesanleihen in Sicht. Noch in der vergangenen Woche rutschten auch die 10-jährigen Staatspapiere unter die „Gürtellinie“ von 1 Prozent. Am Montag setzte sich die Rutschpartie auf breiterer Ebene unverdrossen fort, mit wenigen Ausnahmen..

Immerhin, die 10-jährigen Bundesanleihen sind um drei Basispunke auf 0,99 Prozent „geklettert“ und haben damit die gleiche Richtung wie US-Staatsanleihen hinterlegt. Die US-Papiere mit 10 Jahren Laufzeit stiegen auf 2,36 Prozent (plus 2 Basispunkte).

Doch deutlich abwärts ging es mit einem Minus um 19 Basispunkte für die Bund-Futures am Terminmarkt. Diese Papiere rentieren nur noch mit 150,22 Prozent.

Der leichte Anstieg bei den 10-jährigen Bundesanleihen wird lt. Handelsblatt Online (Montag) mit den Entspannungen beim Konflikt in der Ost-Ukraine begründet. Auch die Übernahme der Kontrolle über den größten Staudamm des Iraks durch die Kurden wird angesichts der geopolitischen Spannungen als eine positive Nachricht bewertet. Die Nachfrage nach Bundesanleihen fällt mit der Spannungen in den Krisengebieten. Die Renditen ziehen entsprechend an.



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