Heizölpreisentwicklungen im Jahr 2010 bis 2013

Heizölpreisentwicklungen 2010 – 2013-

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Trends Heizölpreise 2010 bis 2013

30.12.2013
Der Jahresendspurt 2013 weist deutliche Höhenflüge bei den Preisen für die US-Ösorte WTI auf und zieht gleichzeitig die Preise für Heizöl in Europa mit. Der Kurs nimmt offenbar viel Schwung für das kommende Jahr 2014 mit.
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28.12.2013
Ein starker Euro sorgt für Abwärtsbewegungen beim Heizölpreis trotz wiederholt guter Konjunkturdaten in den USA. Kunden in Deutschland, Ölsterreich und in der Schweiz könnten um rund 10 Cent pro 100 Liter günstiger zugreifen als noch vor den Feiertagen.
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23.12.2013
Die US-Notenbank Federal Reserve erfreute die Investoren und bescherte den Verbrauchern höhere Heizölpreise. Analysten sehen in allen Himmelsrichtungen eine belebte Konjunktur. Der Optimismus wirkt auf den Rohstoffmarkt wie die Hefe im Kuchen.
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16.12.2013
Ein neues Jahrestief zum Öpreis noch im Dezember 2013? Die Chancen stehen nicht schlecht. Stabiler Euro, fallender Gasölpreis und eine geringe Kundennachfrage setzen dem Heizökurs kräftig zu. Gut für die Kunden, die noch eine Tankfüllung gebrauchen können.
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12.12.2013
Überweigend gefüllte Tanks, eine schwache Nachfrage und erhöhter Preisdruck auf Gasöl sorgten für ein Absinken der Heizölpreise um gut 1,- Euro pro 100 Liter innerhalb von 2 Tagen. Die Preise bewegen sich in einem seichten Sinkflug dem 3. Advent entgegen.
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10.12.2013
Positive Konjunkturdaten in Übersee und Fernost sorgten für eine Belebung im internationalen Rohölmarkt. Der Heizölpreis blieb zum Wochenstart jedoch annähernd konstant. Die Nachfrage ist aufgrund gefüllter Tanks rückläfig.
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07.12.2013
Die EZB ließ die Finger vom Leitzins und der November-Bericht zur US-Konjunktur sprach von einem Kurs gen Erholung. Doch beide Nachrichten konnten den Ölpreis nicht sonderlich in seiner gegenwärtigen Position bewegen. Für Heizölkunden verbilligte sich der Einheitspreis um rund 40 Cent, bzw. 40 Rappen pro 100 Liter.
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04.12.2013
Ein Bericht über die Lagerbestände der US-Ölsorte WTI reicht aus, um in den Ländern des "alten Kontinents" für gestiegene Heizölkosten zu sorgen. Die Ruhe zum 1. Advent fand ein schnelles Ende.
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03.12.2013
Der neue Monat Dezember beginnt für abwartende Heizölkunden ohne großen Überraschungen. Leichte Abschläge im Bereich von 30 Cent / 30 Rappen pro 100 Liter am Montag und derzeit keine Hinweise auf umfangreichere Ausschläge beim Rohölkurs.
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30.11.2013
Nach dem sehr ruhigen Wochenverlauf verabschiedet sich der Heizölpreis mit "gezeigter Gelassenheit" aus dem Monat November. Die Ruhe vor dem Sturm?
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27.11.2013
Die Annäherungen zu Iran versprachen einen ordentlich fallenden Rohölrpreis. Am Montag scheinte sich die Theorie zu bestätigen. Doch der Wintereinbruch in den USA sorgte für einen gehörigen Preisdruck nach oben.
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24.11.2013
So schnell kann's kommen. Noch zur Wochenmitte versprach der Heizö:preis einen gezielten Kurs gen Jahrestief und nur zwei Tage später befindet sich der Preis in ungeahnte Höhen. Wetter, Technik und Devisen haben sich zu einem Dreier-Team vereinigt, um dem Heizökunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz "eines auszuwischen".
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21.11.2013
In kleinen Tribbel-Schritten bewegt sich der Ölpreis zu Beginn des letzten November-Drittels nach unten. Ein Potenzial für ein neues Jahrestief ist bereits erkennbar. Doch die Verhandlungen zum Embargo gegen den Iran könnten der Preisentwicklung eine erwüschnte oder auch eine unverhoffte Richtung erteilen.
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19.11.2013
Leichter Preisrückgang zum Wochenstart, um rund 20 Cent / Rappen pro 100 Liter. Die Märkte stecken derzeit in gebannter Erwartungshaltung zu den derzeit laufenden Verhandlungen mit Iran. Ein grosses Potenzial zu weiteren Preisrückgängen könnte geweckt werden.
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16.11.2013
Eine einfache Bestätigung durch die US-Notenbank Federal Reserve reichte für einen deutlichen Preisanstieg aus. Die Geldpolitik werde vorerst unverändert fortgesetzt. Ein Satz, der die Börsenwerte für Rohstoffe nach oben trieb.
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13.11.2013
"Sensationelle" Preisentwicklungen blieben zum Wochenstart aus. Stabiler Euro und stabile Marktvorgaben sorgen zum Heizölpreis derzeit für eine Seitwärtsbewegung. Das grössere Potenzial für fallende Kosten wird ein einem sich erholenden Euro gesehen.
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10.11.2013
Glück im Unglück. Der durch die EZB schwer gedrückte Eurokurs gegenüber den Dollar konnte durch ebenso fallende Rohö,lpreise so gut wie kompensiert werden. Der Heizölkurs veränderte seinen Wert am Freitag kaum. Der Wochenstart könnte jedoch für Überraschung sorgen.
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07.11.2013
Die Talfahrt Anfang November findet eine Fortsetzung. So steil wie der letzte Preisanstieg gewesen ist, so schnell fällt der Heizölpreis auch wieder ab. Für einen neuen Jahrestiefststand müsste jedoch der Euro wieder deutlich zulegen.
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05.11.2013
"Chance kommt zurück". Lediglich ein Wochenende reichte aus, um den Preis für Heizöl um -2,5% einsacken zu lassen. Der Wochenstart ist vielversprechend für weitere Preisrückgänge und günstiges Heizöl.
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03.11.2013
"Chance verpasst". Das zwischenzeitliche Tief im Oktober ist vollständig aufgeholt und der Heizöpreis erreichte noch am 01. November den Stand vom Oktober-Start. Der schwache Euro versetzte dem Ölpreis den letzten finalen Aufwärtsschub.
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30.10.2013
Der Ölpreis nutzte offenbar das Wochenende zum Schwung holen für einen deutlichen Preisanstieg zum Wochenbeginn. Säntliche preisdrückenden Faktoren drehten ins Gegenteil und zogen auch die Preise für Heizölkunden in die Höhe.
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28.10.2013
Der Preisverfall ins Wochenende hinein verblieb mit weiteren vielversprechenden Vorzeichen für noch folgende Preisreduzierungen. Angebot und Nachfrage sowie ein weiterhin starker Euro bescheren den Verbrauchern gute Gelegenheiten für eine günstige Befüllung der Tanks.
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25.10.2013
Das bisherige Jahrestief vom April könnte geknackt werden, sollte der Ölpreis seine Talfahrt fortsetzen. Das 4-Wochen-Tief wurde bereits unterschritten. Das Zusammenspiel zwischen schwache US-Konjunkturdaten und der US-Notenbank sorgten für einen schwachen Dollar und dem Abverkauf von Lagerbeständen.
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14.10.2013
Rohöl hat zum Wochenstart deutlich nachgelassen und sorgt für Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz für günstigere Bestellungen. Der US-Streit um die Schuldenobergrenze sowie die Gewinnmitnahme zahlreicher Rohstoff-Investoren haben zu einem deutlichen Kursrückgang geführt.
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10.10.2013
Die Heizölpreise steigen bereits wieder an. Der Haushaltskampf in Washington D.C. fordert seinen Tribut. Verunsicherungen über den unbekannten Ausgang halten die Ölpreise jedoch in einem engeren Kreis gefangen.
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02.10.2013
Die seltene aber dennoch erwartete Eskalation im US-Haushaltsstreit scheint die Rohstoffmärkte langsam nervös zu machen. Der Druck auf die Ölpreise ist gestiegen und gab der Seitwärtsbewegung des Heizölpreises einen Richtung nach unten vor.
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26.09.2013
Mit einem Jahres-Rekordtief wird es im September wahrscheinlich nichts mehr. Der Preis-Rutsch ist gestoppt und der Kurs für Heizöl nahm wieder eine Aufwärtsbewegung auf. Im internationalen Rohstoffmakt zeigt sich das "schwarze Gold" jedoch noch unentschlossen. Die Gelegenheit für die Bestellung ist nach wie vor gegeben.
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25.09.2013
Der durchschnittliche Heizöpreis ist im September weiter gefallen, eine für diese Jahreszeit untypische Entwicklung. Das Jahrestief 2013 wurde zwar noch nicht erreicht, aber das Preisniveau bewegt sich auf der Ebene wie vor zwei Jahren.
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20.09.2013
Die Federal Reserve hat Klartext gesprochen und den Preis für Rohöl in die Höhe getrieben. Doch der Fall des US-Dollars gegenüber den Euro sorgt noch für ausgeglichene Verhältnisse. Verbraucher haben "Glück im Unglück", sofern die Tanks bereits bald gefüllt werden sollten.
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18.09.2013
Verbraucher können sich freuen. Der Heizölpreis ist auf das Niveau des "Sommer-Lochs" gefallen. Personal-Gerangel in der US-Notenbank und ein schwächelnder Dollar sorgten für Preise, die um bis zu 10% niedriger als gegenüber dem Vorjahreszeitraum gefallen sind.
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13.09.2013
Deutlich fallende Preise nachdem die Markt-Fakten dem Syrien-Konflikt den Schneid abgekauft hatten. Passende Gelegenheit für die Verbraucher, den käter werdenden Tagen mit einem günstigen Heizölpreis zu begegnen.
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11.09.2013
Russland schlägt eine internationale Aufsicht auf die Chemiewaffen Syriens vor, die USA zeigt sich der Idee zugeneigt und prompt rutscht der Ölpreis nach unten. Vorteilhafte Wechselkurse Euro-Dollar bringen zusätzliche Preisvorteile für die Haushalte ein.
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08.09.2013
Nahost-Konflikt und G20-Gipfeltreffen lenken ungemindert die Bewegungen der Rohölpreise. Harte Fronten zwischen Befülrworter und Gegner einer Syrien-Intervention aben den Ölkurs fest im Griff.
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01.09.2013
Der Konflikt um Syrien wird voraussichtlich die nächsten Wochen den internationalen Rohölpreis dominieren. Das Auf und Ab zum Kriegsrisiko bewegt den Rohstoffkurs unmittelbar mit.
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27.08.2013
Ein ruhiges Wochenende und ein dynamischer Wochenstart. Die Preise für Roh- und Heizöl stehen immer mehr in Abhänigkeit der weltpolitischen Entscheidungen. Das Thema Syrien könnte noch zu erheblichen Aufwärtsbewegungen zu den Einheitspreisen führen.
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21.08.2013
Nach einem deutlichem Anstieg der Heizölkosten bis zum 18. August drehte drehte die Richtung am Wochenbeginn in eine deutliche Abwärtsbewegung um. Ein klarer Trend ist jedoch noch nicht absehbar. Der "Faktor Ägypten" spielt im Marktgeschehen eine gewichtige Rolle.
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09.08.2013
Fallende Preise sorgten bis zum Wochenende hin zu einer angestiegenen Nachfrage durch die Verbraucher. Die Gunst der Stunde wird offensichtlich ausgenutzt, um die Heizöltanks mitten im Hochsommer für die sicher kommende Kälteperiode auszurüsten.
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06.08.2013
Raketenhafter Aufstieg der Heizölpreise zum August-Start und anschließend relativ steiler Sinkflug mit dem Start der zweiten Woche. Die Sommerhitze und der etwas erlahmte Markt sorgen für ein kleines Sommerloch mit durchaus positiven Tendenzen für die Verbraucher.
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30.07.2013
Zum Monats-Endspurt Juli fiel der Preis für die Endkunden noch deutlich nach unten. Das derzeitige Preisniveau liegt deutlich unter dem Wert vom Vorjahr.
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24.07.2013
Die Rohstoffe befinden sich derzeit zwischen den Auswirkungen der Fed Notenbank-Politik und den Reaktionen an den Devisenmärkten. Der auf den US-Dollar ausgeübte Druck sorgt noch für fallende Heizölpreise, doch der Trend kann schon in wenigen Tagen eine Umkehr erfahren.
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06.07.2013
Ein nachlassender Euro, politische Unruhen an den Grenzen Saudi Arabiens undsteigende Rohölpreise sorgen für die Verteuerung von Heizöl. Verbraucher können sich auf noch weiter ansteigende Preise einstellen.
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13.06.2013
Nachfrage und Angebot sind derzeit nicht die preisbestimmenden Größen am Heizölmarkt. Die Gemeinschaftswährung behauptet ihre Stellung gegen den US-Dollar. Gleichzeitig kommt die US-Wirtschaft nicht richtig auf die Beine und quittiert die Schwäche mit entsprechend geringen Rohölnachfragen. Verbraucher in Deutschland profitieren von niedrigen Preisen. weitere Infos

08.06.2013
Der Euro konnte gegenüber dem US-Dollar kräftig zulegen und verbilligte somit die Importpreise für Rohöl. Weitere Unsicherheiten zur Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve halten das Verhältnis zwischen den Devisen in einer Schwebe. Die Preise für Heizöl weisen einen leichten Abwärtstrend vor. weitere Infos

27.05.2013
Das Pfingsthoch ist überwunden und nun spielen zur Ölpreisgestaltung mit den Konjunkturdaten aus Europa sowie den USA und dem "verrückten" Wetter zwei gegnerische Faktoren gegeneinander. mehr...

20.05.2013
Nachdem die internationalen Ölkurse überwiegend in Abhängigkeit zum Wechselkurs Euro-Dollar standen, sorgten noch vor Pfingsten die Höhenstimmung an den Börsen sowie enttäschte Analysten zur US-Konjunktur für einen Auftrieb der Preise.weitere Infos

07.05.2013
Die Talfahrt wurde bei einem Preis von knapp über 80,- Euro pro 100 Liter Heizöl gestoppt. Die Rohölpreise legten über das vergangene Wochenende wieder zu. Derzeit wird ein sehr hohes Potenzial für einen anhaltenden Kursanstieg gesehen. Die Börsen sowie die politischen Entwicklungen in Nahost bilden die größten Zugpferde. weitere Infos

02.05.2013
"Unverhofft kommt zumindest selten". Noch kurz vor Mai-Beginn interlegte der Heizölpreis eine Spitze und befindet sich seit dem auf dem besten Weg, einen neuen Jahrestiefstand zu erreichen. Börse und Euro schicken Ölpreis auf Talfahrt. Weitere Infos

28.04.2013
Die Rallye auf das Heizöl ist beendet. Der ansteigende Preis hat die Kauflaune der Verbraucher auf das jahreszeitliche Normalmaß zurück gedrängt. Steigende Preise an der Börse sowie ein anhaltend relativ schwacher Euro gegenüber den Dollar lassen den Kurs nach oben schnellen. mehr Infos

19.04.2013
Die der "Sturz" der Heizöpreise konnte lediglich durch den schwachen Euro gegenüber dem US-Dollar abgebremst werden. Für Heizöl wurde die Marke von 80,- Euro pro 100 Liter teils deutlich unterboten. Der strenge Winter sorgte für leere Tanks und der Ansturm auf die Ölhändler ist entsprechend. mehr Infos

12.04.2013
Nach einem fulminanten Sturz nach der ersten April-Woche ins Jahres-Tal befindet sich der Heizölpreis in einer seitlichen Bewegung. Die 4-Wochen-Prognose aus der Ölbestandsdaten der USA gehen von weiteren Preisrückgängen aus, jedoch unter Vorbehalt. weitere Infos

21.03.2013
Im Laufe der Woche erreichte der Ölpreis-Stand einen vorläufigen Jahrestief. Am heutigen Donnerstag ist jedoch bereits der erste Ansatz zu einer Trendumkehr erkennbar und die für heute Nachmittag erwartete Stellungnahme der japanischen Notenbank könnte für Bewegungen in den Ölmärkten sorgen. Mehr Infos

07.03.2013
Nach einem "fulminanten" Preisrückgang innerhalb der letzten Woche Februar, pendelte sich der Heizölpreis in eine Seitwärtsbewegung ein. Trotz Kälteeinbruchs scheint der Öpreis nicht von der Stelle zu kommen. Eine günstige Gelgenheit, die vielleicht halb leeren Tanks wieder auf Oberkante zu befüllen. Preisentwicklung erste Märzwoche 2013

21.12.2012
Zum Jahresabschluss wird der Heizölpreis seine bisherige Seitwärtsbewegung fortsetzen und ggfs. noch im Januar 2013 weiter nachlassen. Bereits im November wurde eine Bevorratung von Öl in den Haushalten mit dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren festgestellt. Die Strategie für noch günstigere Preise könnte sogar aufgehen. Entwicklungen zum Januar 2013

24.10.2012
Schwache Konjunkturzahlen zur Euro-Zone und enttäuschende Bilanzen zahlreicher US-Konzerne sorgten für einen Preisrutsch bei den Erdölpreisen. Zeitweise wurde ein 3-Monats-Tief erreicht. Preisrutsch im Oktober

05.10.2012
Der Phase der Niedrigpreise wurde im Juni ein jähes Ende bereitet und der Heizölpreis stieg bis Mitte August kontinuierlich an. Seit mehreren Wochen scheint die Preisentwicklung auf der Stelle zu treten und kommt nicht richtig vom Fleck. Obwohl das Allzeithoch vom Sommer 2008 nicht erreicht ist, bleibt das Preisniveau stabil hoch. Mit 90 Cent pro Liter muss derzeit konstant gerechnet werden.

Die Chancen auf fallende Ölpreise sind eher schlecht. Global gesehen ist die Nachfrage gedeckt, dennoch sind bis auf kurfristige Preisreduzierungen keine spürbaren Veränderungen nach unten feststellbar. Aufgrund der anhaltenden Schuldenkrise haben u.a Kleinanleger bis hin zum Investment-Banker den Rohstoff Öl als einen festen Bestandteil zu ihren Wertpapierdepots ergänzt. Derzeit gelten Rohstoffe als begehrter Inflationsschutz sowie als Garanten für rar gewordene Renditen. Eine sinkende Nachfrage läß die Vermutung zu, dass sich das Preisniveau bis zu den Weihnachtsfeiertagen etwas nach unten bewegen wird.

21.02.2012
Seit Wochen spielen mehrere Faktoren zusammen, die den Heizölpreis in die Höhe treiben. Das Zusammenspiel von hohen Mineralölpreisen und dem "chronisch" schwachen Euro, bringt für die Haushalte teure Heizölpreise ein. Hinzu kommt die anhaltende Kälteperiode in Deutschland. Was für Autofahrer in der Feriensaison an den Tankstellen gilt, bekommen Haushalte nach dem gleichen "Prinizip" während der kalten Jahreszeit zu spüren. Verschärfend auf den Heizölpreis wirken sich die anhaltenden Konflikte in Nahost aus. Iran hat die Öllieferungen in die EU derzeit gestoppt.

14.01.2012
Politische Entscheidungen beeinflussen den Ölpreis ausschlaggebend. Das "Gepläkel" um Irans Atomprogramm veranlassen die Ölpreisentwicklung zu beständigen Sprüngen. Die EU will sich voraussichtlich selbst ein Zeitfenster von 6 Monaten verschaffen, bevor das verschärfte Ölembargo gegen Iran ausgesprochen wird. Diese Nachricht hat den Ölpreis nach einer langen Preisanstiegsphase etwas nach unten gedrückt.

22.12.2011
Nachdem die Ölpreise eine leichte Abwärtsbewegung einschlugen, hat ein vollständiger Umkehrtrend eingesetzt. Der Konflikt mit dem Rohöllieferanten Iran ist inzwischen verschärft, weitere Sanktionen sind bereits angekündigt. Die Rohölbestände erfahren einen starken Abbau. Die Zeichen zur Ölpreisentwicklung zeigen eindeutig auf starke Preissteigerungen.

06.12.2011
Obwohl das Ölembargo gegen den Iran von der EU noch nicht umfangreich verhäng wurde, sind bereit die ersten Reaktionen durch Preissteigerungen des Rohöls bemerkbar. Die Nachfrage an Heizöl ist nach wie vor aufgrund des hohen Preisniveaus gebremst. Eine Änderung wird jedoch zum ersten Einbruch des Winters erwartet und ein ggf. einsetzender Boom wird die Preise noch einmal anziehen lassen.

21.11.2011
Noch vor dem letzten Wochenende rutschten die Rohölpreise geringfügig nach unten. Zu den Verwerfungen auf den Finanzmärkten kommen zusätzlich die politischen Einflüsse im nahen Osten hinzu. Die nächsten Entwicklungen im Iran-Konflikt werden weitere Einflüsse auf den internationalen Öpreis ausüben.

12.11.2011
Die Heizöpreise stehen z.Zt. auf einem sehr hohen Niveau. Ein erhoffter Öpreisrückgang hat sich bisher noch nicht erfüllt. Zum aktuellen Wochenende sind die Öpreise weiter gestiegen und langfristig werden Preissteigerungen bis in den Bereich von 150 USD pro Barrel erwartet. Wer seine leeren Tanks auffüllen will, kann ggf. mit kleineren Mengen die Zeit überbrücken.

15.10.2011
Im Augenblick wechseln sich die Einflüsse der weltweiten Finanzverwerfungen und die Verknappung der Öl-Vorprodukte zur Ölpreisbildung ab. Gestiegene Nachfragen in Übersee und eingedämmte Nachfrage in Fernost beeinflussen sich gegenseitig. Überwiegender Auslöser für Preisanhebungen dürfte allerdings die bereits beginnende kalte Jahreszeit sein. Die zeitnahen Entwicklungen innerhalb der Eurozone sind allerdings ungwiss. Wer mit seinen Ölvorräten noch nicht auf dem "letzten Tropfen" sitzt, kann den nötigen Bedarf auch in Teilmengen bestellen, um die weiteren Entwicklungen abzuwarten.

16.09.2011
Die leichte Abwärtsbewegung der Ölpreise in der vergangenen Woche ist "gestoppt" worden und kehrte zum Freitag in die Gegenrichtung. Nach wie vor ist die EU-Krise der Staatsverschuldungen nicht gelöst und verunsichert die internationalen Märkte. Entsprechende Verunsicherung auch zur Ölpreisentwicklung. Die Bereitschaft zur Kaufzurückhaltung wird allerdings durch die kommende kalte Jahreszeit gedäpft.

07.09.2011
Der sich eigentlich leicht nach unten bewegende Ölpreis wird durch den gleichzeitig schwachen Euro-Kurs etwas aufgehalten. Die Ölpreisentwicklung ist uneinheitlich und es läßt sich in diesen Tagen nur sehr schwer einschätzen, wie die folgenden Tage der Börsen den Preis beeinflussen werden. Vorherige Abstriche der Preise wechseln sich ab mit dem jüngst verhängten Ölembargo gegen Syrien.

18.08.2011
In der vergangenen Woche war ein stetiger Anstieg des Heizölpreises zu verzeichnen. Der vorzeitige Höhepunkt wurde jedoch am 17.08.2011 erreicht. Schon heute setzte wieder eine Umkehrrichtung ein. Die Rohstoffmärkte werden durch die hohen US-Ölbestände beeinflusst.

11.08.2011
Die jüngsten weltweiten Turbulenzen der Börsen- und Währungsmärkte haben für eine deutliche Preiskorrektur der Öpreise gesorgt. Allerdings ist äquivalent zu den internationalen Devisen- und Wertpapiermärkten mit einer relativ raschen Rücknahme der derzeitigen Öpreisentwicklung zu rechnen.


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08.05.2011
Derzeitige stark fallende Heizölpreise durch Einbrüche an der Börse. Mehr als 15% Preisverfall des Ölpreises innerhalb weniger Tage. Das Preisniveau zum Wochenende auf etwa den Stand von Anfang Februar 2011.

17.03.2011
In den letzten Wochen war eine deutliche Steigerung der Heizölpreise zu verzeichnen. Der zwar noch nicht kräftige aber dennoch kontinuierliche Wirtschaftsaufschwung in den Industriestaaten lässt die Nachfrage ans Öl steigern. Dazu kommt die noch anhaltend kritische Situation in Lybien, einem Land mit reichem Erdölvorkommen. Letztendlich führt die katastrophale Lage in Japan zu weiteren angeheizten Preisen für das Erdöl. Die globalen Entwicklungen sind derzeit zu unübersichtlich, um eine genaue Entwicklung der Heizölpreise auch nur annähernd prognostizierung zu können.

Zum Jahresstart 2011
Die Analysten prognostizieren eine sich stabilisierende Konjunktur auf dem Weltmarkt. Die Nachfrage an Öl wird entsprechend steigen und die Preise etwas nach oben ziehen. Dem stehen zwar Spekulationen von inflationären Entwicklungen der westlichen Industriestaaten entgegen, dennoch wird eine Ölpreissteigerung von 10 bis 20% erwartet.

26.11.2010
Inzwischen gibt der November die Wetterlage dem kommenden Dezember in die Hand. Lt. Meteorologen wird weiterhin mit einem kalten und strengen Winter gerechnet. Es wird sogar von einem drohenden "Jahrtausend-Winter" gesprochen. Der im Sommer 2010 relativ stabile Ölpreis ist im November das erste Mal in Bewegung gekommen. Verteuerungen von bis zu 7% waren zu beobachten. Obwohl das Barrel Öl nach dem Erreichen der 90 Dollar Marke wieder etwas verbilligt wurde, zogen die Preise für Heizöl nicht im gleichen Grade nach und blieben auf relativ hohem Jahresniveau. Mit Schuld an der Preisentwicklung des Heizöls ist die Entwicklung des Euros gegenüber dem Dollar. Die aktuelle Finanzkrise Irlands gibt dieser Entwicklung noch etwas Auftrieb.

13.10.2010
Der Heizölpreis war im Verhältnis zu vergangenen Jahren relativ stabil, eigentlich noch weit entfernt von den schon bisher erfahrenen Spitzenwerten. Wie zu erwarten war, geht der Preis seit Beginn des Monats Oktober etwas nach oben. Die kalte Jahreszeit hat begonnen und die Rohstoffbörsen "passen" sich den kalten Monaten ebenfalls an. Obwohl der gegenüber dem Dollar relativ starke Euro den Ölpreis eher noch dämpfend entgegenwirkt, ist dennoch mit einer weiteren Preissteigerung des Heizöls zu rechnen.

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