Verluste durch Kündigung Lebensversicherung ausweichen

Kündigung Lebensversicherung – Verluste-


Eine Kündigung der Versicherungspolice kann aus den verschiedensten Gründen erfolgen. Dennoch sollte die Auflösung des Vertrags als letzte Alternative in Erwägung gezogen werden. Die Versicherungskündigung stellt immer eine Verlustrechnung dar. Sollten finanzielle Probleme die Beweggründe sein, könnte die Policen-Beleihung der bessere Weg sein.

Policen-Kündigung ist immer mit Verlusten behaftet

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LV-Policen Kündigen
Verluste vermeiden

Lebensversicherungen und Altersvorsorge erleben eine Renaissance. Allerdings nicht aufgrund neuer attraktiver Voraussetzungen, sondern durch die umstrittenen Diskussionen über die Risiken der Euro-Krise auf Bestandsverträge und Kunden. Vertragsneuabschlüsse zu „Riester & Co.“ sind im Laufe des Jahres stark zurück gegangen.

Dennoch hat nach wie vor die Mehrheit der Bundesbürger eine Rentenversicherung oder eine Kapitallebensversicherung in der Schublade liegen. Stets wurde diese Variante zur Altersabsicherung favorisiert und ist durch die globale „Dauerkrise“ in ein Zwielicht gerückt. Es stimmt, dass Versicherer vor neuen Herausforderungen stehen, aber in vielen Bereichen sind die dargestellten Risiken etwas „überspitzt“ dargestellt. Zahlen und Fakt sind sinkende Garantiezinsen und lediglich leicht gesunkene Überschussbeteiligungen zum Jahreswechsel auf 2012.

Zahlreiche Policen sind bereits still gelegt, bzw. beitragsfrei gestellt. In diesem Fall bewegt sich die Altersvorsoge in einer „Schwebephase“. Die bereits eingezahlten Beiträge bleiben im Topf und werfen nach wie vor mehr oder minder hohe Renditen ab. Ein merkliches Anwachsen des Kapitals bleibt jedoch aus und das ursprünglich angestrebte Ziel kann nicht mehr erreicht werden.

Versicherungspolice Kündigen?
Wer mit dem Gedanken spielt, die Altersvorsorge-Police zu kündigen, nur weil sie ggfs. während der Laufzeit an Attraktivität verloren hatte, wäre besser beraten, sich diesen Schritt nochmal genauer zu überlegen. Evt. käme eine einfache Stilllegung besser, da die bisher eingezahlten Beträge nicht verloren gehen. Eine Kündigung würde jedoch den „Berechnungs-Apparat“ der Gesellschaft anwerfen und zu ernüchternden Zahlen führen.

Wenn die Finanzen im Haushalt auf wackeligen Füssen stehen, fällt die Entscheidung für eine Kündigung der vielleicht schon stillgelegten Altersvorsorge-Police etwas leichter. In der Regel ist jedoch die Policenkündigung mit erheblichen Verlusten behaftet. Wie hoch die verloren gegangenen Beträge sind, hängen u.a. individuell ab von den bereits geleisteten Beiträgen und der Versicherungsgesellschaft.

Einem Missstand zum üblichen Vorgehen der Versicherer, die Kunden über die Zusammensetzung der Kosten nach einer Kündigung im Unklaren zu halten, setzte das Bundesgerichtshof erst im vergangenen August ein Ende. Mit der Intransparenz müsse Schluss sein, der Versicherungskunde sollte bereits darüber aufgeklärt werden, dass er einen Anspruch auf durchsichtige Kostenaufstellung habe.

Im Endeffekt hilft dieses Urteil aber nicht über die tatsächlichen finanziellen Einbußen hinweg. Wer seine Kapital-Lebensversicherung oder Rentenversicherung kündigt, sollte zwar eine nachvollziehbare Kostenaufstellung erhalten, aber ein echtes Rendite-Plus ist keinesfalls herauszuholen.

Sollte tatsächlich finanzielle Not der Grund sein, die Police kündigen zu wollen, können die Verluste durch eine Auflösung mit einem Policendarlehen umschifft werden. Wichtig ist dabei zu wissen, dass mit einer sog. Policen-Beleihung der Versicherungsschutz beibehalten wird. Das ist besonders dann wichtig, wenn dem Vertrag eine Risikoabsicherung angekoppelt ist.

Kosten der Policen-Kündigung vermeiden + weitere Vorteile

  • Der Versicherungsschutz bleibt bestehen
  • Risiko-Deckungen laufen ebenfalls weiter
  • Verluste durch Kündigung fallen nicht an
  • Bereits eingezahlte Altersvorsorgebeiträge werden weiter verzinst
  • Der Rückkaufswert dient als Berechnungsgrundlage für Darlehen
  • Die Police dient selbst als Sicherheit, Schufa-Anfrage entfällt

Die Rückzahlung eines Policendarlehens erfolgt wie bei einem gewöhnlichen Konsumentenkredit von der Bank mit monatlicher Tilgung. Die Höhe der Zinsen berechnet sich in der Regel aus der gewählten Laufzeit und dem gewünschten Darlehensbetrag (begrenzt durch Rückkaufswert der Police). Eine Bonitätsfrage ergibt sich nicht, da die Versicherungspolice den „Gegenwert“ als Sicherheit erbringt.

Nach der letzten Rate steht die Versicherungspolice dem Kunden wieder in vollster „Verfügungsgewalt“. Ob diese weiterhin als stillgelegt verbleiben soll oder eine Beitragseinzahlung fortgesetzt wird, bleibt völlig frei.



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