Rente: Um die Vorsorge fürs Alter ist es schlecht bestellt

Altersversorgung –


Um die Sparbereitschaft und -möglichkeit der Deutschen für die spätere Altersversorgung ist es ziemlich schlecht bestellt. Viele setzen noch immer auf die gesetzliche Renten, andere können sich eine zusätzliche Altersvorsorge nicht leisten.

Aktienhandel

Von den Vorsorge-Sparern setzt bereits ein Großteil auf Aktienmärkte

Etwas mehr als die Hälfte hat keinerlei Vorsorgemaßnahmen getroffen

Rund die Hälfte der Bundesbewohner hat irgendeine Form der privaten Altersvorsorge. Die andere Hälfte hat nichts parat. Genauer gesagt, 51 Prozent haben keinerlei finanzielle Vorsorge für das spätere Rentenalter getroffen. Auf diese Zahlen kommt die vom Finanzportal WeltSparen durchgeführte Umfrage unter 2.016 Personen. Demnach haben 43 Prozent der Männer und lediglich 37 Prozent der Frauen eine zusätzliche Altersvorsorge getroffen.

Der Glaube an die gesetzliche Rente ist noch ausgeprägt

„Die gesetzliche Rente wird ausreichen“. Davon gehen insgesamt noch rund 25 Prozent der Befragten aus. Allerdings lässt der Glaube an einer auskömmlichen Rentenzahlung nach Jahrzehnten der Beitragszahlungen mit dem Blick auf jüngere Generationen stark nach. Während noch rund jeder Dritte in der Altersgruppe 55+ von ausreichenden Zahlungen aus der Rentenkasse ausgeht, ist es bei den 44- bis 54-Jährigen nur noch jeder Achte. Bei den 18- bis 24-Jährigen rechnen nur noch rund 10 Prozent mit ausreichenden Rentenbezügen.

Oft fehlt für Vorsorge „nur“ das Geld

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Bei den befragten Frauen gab rund die Hälfte an, dass für eine zusätzliche Altersvorsorge schlicht die finanziellen Mittel fehlten. Die finanziell „unterprivilegierten“ Männer sind mit einem Anteil von 40 Prozent nicht gerade deutlich abgeschlagen. 10 Prozent der Männer sehen die fortgesetzte Erwerbstätigkeit im Alter als eine wohl notwendige Alternative. Bei den Frauen liegt der Anteil bei 7 Prozent. Eine Ehe mit einem „wohlversorgten“ Partner einzugehen, käme bei den Frauen nur für 5 Prozent und bei den Männern für 4 Prozent in Frage.

Unterschiedliche Strategien zwischen Frauen und Männern

Von den Frauen und Männern, die eine zusätzliche Altersvorsorge getroffen haben, sind die Schwerpunkte unterschiedlich gesetzt. Frauen bevorzugen mit einem Anteil von 40 Prozent die Riester-Rente. Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist mit 35 Prozent ebenfalls stark vertreten. Auf das Eigenheim setzen 21 Prozent der Frauen. Ein Fünftel (20 %) baut sich ein Kapital-Puffer anhand von Fonds, Anleihen sowie Aktien auf. Auf die Klassiker wie Tagesgeld und Festgeld setzen 16 Prozent der Frauen.

Männer setzen anteilig mit 38 Prozent auf die bAV und knapp dahinter folgt bereits die Anlage in Wertpapieren. Die Riester-Rente reiht sich mit 34 Prozent an dritter Stelle ein. Ein Viertel (25 %) der Männer sieht die eigene Immobilie als geeignete Altersvorsorge. Knapp ein Viertel (23 %) erhofft sich Renditen für die Altersversorgung aus Tages- und Festgelder.

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