Zwangsabgabe finanziert Traumgehälter bei Öffentlich-Rechtlichen

Sonntag, den 19. August 2018

Zwangsabgabe finanziert Traumgehälter bei Öffentlich-Rechtlichen

Zwangsgelder


Traumgehälter bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Derlei hohe Einkommen sorgen offenbar für die erwünschte Linientreue besonders in der Abteilung Journalismus.

Finanziert durch abgepresste Gebühren

Arbeitnehmer

Bei Zahlungsverweigerung droht sogar Knast

„Wessen Brot ich ess dessen Lied ich singe“. Die Gehälter der Mitarbeiter bei den öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandfunk können als „traumhaft“ bezeichnet werden. Die Verteilung der durch Zwang und bis zur Beugungshaft eingetriebenen Rundfunkabgaben sprechen für sich. Beschäftigte bei den Öffentlich-Rechtlichen sind Nutznießer der den Haushalten abgejagten Milliardenbeträge und besonders die sog. Journalisten werden angesichts des drohenden Einkommensverlustes wohl kaum ein Interesse darin zeigen, die dargebotenen Nachrichten auf Wahrheitsgehalt zu hinterfragen.

Die Einkommensspitzenreiter sind die jeweiligen Intendanten (=“Geschäftsführer“) der Rundfunkanstalten. So gibt z.B. die ARD für 2016 Jahresgehälter für ihre Indendanten der Landesrundfunkanstalten in Höhe von 367.000 Euro (BR), 348.000 Euro (NDR) und 399.000 Euro (WDR) an. Die Monatsgehälter der Redakteure erreichen gut 9.900 Euro. Selbst der Mann bzw. die Frau hinter der Kamera kann es bis zu einem Monatsgehalt von knapp 7.700 Euro bringen.

Damit die Geschäftsführer der Öffentlich-Rechtlichen auch nach ihrem Ausscheiden auf Linie bleiben, sind die zugesprochenen Pensionen ebenfalls üppig zugeschnitten. So kam der WDR im Jahr 2014 für sämtliche damalige Mitglieder der Geschäftsführung auf 15,1 Millionen Euro.

Alles finanziert durch das vom „Beitragsservice“ von Haushalten und sogar von Rindern abgepresste Zwangsgeld Rundfunkgebühr.




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